Beiträge mit dem Schlagwort: Marjan Shaki

Offene Worte von Ex-Dancing Star Marjan Shaki an die Gabalier-Fans:

Der Unmut über den jüngsten ORF-Entscheid, bzgl. der kommenden Dancing-Star-Staffel, zieht weitere Kreise. Vor kurzem hat sich Marjan Shaki, Promotanzpartnerin von Willi Gabalier bei DC 2013 und somit Finalistin der letzten Show, via Facebook zu Wort gemeldet. 

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Da sich ihre Zeilen an Willi und seine Fans richten, veröffentlichen wir natürlich ihr Statement auf unsere Seite:

Ihr Lieben.
Auch ich bin natürlich enttäuscht, daß mein lieber Willi nicht dabei sein wird. Ich kann guten Gewissens sagen, daß ich selten so einen wundervoll einfühlsamen Menschen getroffen habe, der die Bedürfnisse seiner Bühnen-Partnerin so behutsam auffängt. Ich habe sehr viel gelernt in dieser Zeit. Nicht nur auf dem Tanz-Parkett, sondern vielmehr auf der menschlichen Ebene. Man steckt in den Köpfen der Entscheidungsträger nicht drin – und möchte es mitunter auch gar nicht. Ich kann nur sagen, daß ich es schade finde, daß eine Promi-Dame und das Publikum nun auf diese Erfahrung verzichten muß. Nichts desto trotz bleibt uns der Willi ja auf vielen anderen Bühnen und vor allem im Leben erhalten. Und frei nach dem Motto „Jetzt erst recht!“ bin ich mir ganz sicher, daß er auch ohne DS alle weiterhin verzaubern wird und daß dieser „Liebes-Teppich“, der ihm auch durch eure Initiative ausgerollt wird ein nicht zu unterschätzendes Trostpflaster ist.
Alles ist irgendwann vorbei… Also gemma, gemma – mit Contenance!
 
Herzliche Grüßen Marjan
Weiteres Beispiel für den wachsenden Unmut unter den Fans zeigt folgende FB-Seite die binnen Stunden bereits knapp 1000 „Gefällt mir“ erreichte:
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Der Kampf um den Titel Dancing Star 2013 geht weiter!

Die achte Show mit sieben Paaren, einem Gruppentanz und „Natürlich Blond“ als Showact:
Am Freitagabend begrüßt Klaus Eberhartinger live um 20.15 Uhr in ORFeins das Publikum zur achten „Dancing Stars“-Show. Eberhartinger führt diesmal allein durch die Sendung, da Mirjam Weichselbraun an diesem Abend den „Deutschen Filmpreis 2013“ moderiert. Und so übersiedeln die „Dancing Stars“-Paare für die aktuelle Show aus der Wunderbar erstmals direkt in den Ballroom.

539831_457470530990628_286860722_nMarjan Shaki und Willi Gabalier werden heute einen Jive zu „SOS“  tanzen. Schnelle Drehungen und viele Kicks sind angesagt und nicht vergessen den Jive in den Boden hinein tanzen, darauf legt die Jury von Dancing Stars  großen Wert.

Vor ein paar Tagen sprach Willi Gabalier in der Kleinen Zeitung über über Juror Balázs Ekker und dessen Beurteilungen und seinen Bruder Andreas:

Balázs Ekker lässt mit seinen Beurteilungen und untergriffigen Bemerkungen die Wogen hochgehen. Ihre Sicht?
GABALIER: Prinzipiell kann Kritik sehr produktiv sein. Es muss in dieser Show ehrliche Meinungen geben, die nichts beschönigen, aber es ist immer eine Frage des Tons. Es steht einem Juror nicht zu, persönlich zu werden. Er soll das Tanzen beurteilen.

Wie stehen Sie zu Jury-Krokodil Hannes Nedbal?
GABALIER: Also ich fürchte mich vor ihm nicht (lacht). Seine Worte haben schon oft etwas Wahres, auch wenn es manchmal hart ist. Aber er macht es sehr verschmitzt.

Mit Brigitte Kren schienen Sie 2012 viel Spaß zu haben. Ist es aber mit Marjan einfacher?
GABALIER: Mit Marjan ist es ganz anders, ich habe mit ihr gleich viel Spaß wie mit Brigitte. Die Herangehensweise bei der Erarbeitung der Choreografien ist aber völlig konträr. Es ist für mich spannend und herausfordernd, mit unterschiedlichen Persönlichkeiten arbeiten zu können.

Fühlen Sie sich trotz „Dancing Stars“ ein bisschen im Schatten des Bruders?
GABALIER: Nein, ich freue mich mit ihm über seine großartigen Erfolge. Außerdem sind die Dinge, die wir machen, so verschieden, dass wir da ja auch keine Berührungspunkte haben.

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„Dancing Stars“ – zu Ehren Franziskus einen Tango von Willi Gabalier?

Feurig, elegant, temperamentvoll und mit viel Schwung starten die zwölf „Dancing Stars“-Paare in die dritte Show heute um 20.15 Uhr in ORFeins. Während in den ersten beiden Sendungen noch keiner gehen musste, wird es diese Woche erstmals ernst, und die Wertungen aus den ersten beiden Shows fließen in die erste Entscheidung mit ein.

Nachdem der neue Papst Franziskus aus Argentinien kommt, hätten Willi und Marjan ihre Wahl für den heutigen Tanz nicht besser treffen können – einen argentinischen TANGO („Viva La Vida“)!!!

Flotte Sprüche stehen bei  Marjan Shaki und Willi Gabalier an der Tagesordnung. „Dein Kleid macht mich so … pink“, prustet der Profitänzer los. „Ach komm, lass uns lieber Knuppiwuppi machen“, entgegnet Marjan. Knuppiwuppi? Wir sind verwirrt. „Das ist, wenn man die Haut am Ellbogen hin- und herschiebt“, so die beiden unisono. „Und wenn wir nicht weiter wissen, dann machen wir Knuppiwuppi!“ Na dann ist ja alles klar.

269251_446319955439019_1529864699_nDas Duo startet in die Probe, und abgesehen von ein paar Lachanfällen zwischendurch verläuft das Training ohne Unterbrechungen. Zum Abschluss herzt Marjan ihren Coach: „Er hat einfach einen Vogel“, kann sie das Lachen nicht länger unterdrücken. „Das Gute ist: Ich hab auch einen! Und Vögel verstehen sich untereinander bekanntlich ganz gut!“ (Quelle ORF)

Auf seiner Facebook-Seite postete Willi vor 2 Tagen: „Marjan ist ko denn der Tango fällt ihr noch ein wenig schwer und sie ist besorgt dass sie alles meistern wird! Ich bin aber voll zuversichtlich“ (siehe Foto 🙂

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Dancing Stars – heute mit Willi Gabalier!

Natürlich verfolgen sehr viele Fans des VolksRock`n`Roll auch die Auftritte von Andreas älteren Bruder Willi Gabalier  als Profitänzer bei Dancing Stars. Heute Abend um 20.15 Uhr auf ORF 1 ist es wieder soweit, wenn Willi mit seiner neuen Promipartnerin Marjan Shaki erstmals über den „Ballroom“ hinwegfegt.

Willi Gabalier ist professioneller Tänzer und zeigt dies auch gerne! Nachdem er bereits im letzten Jahr an der österreichischen Tanz-Sendung „Dancing Stars″ teilnahm, versucht er es in diesem Jahr erneut. Ähnlich wie in der 421516_441437949260553_49313916_nRTL-Show „Let’s Dance” werden hier einige Prominente an der Seite von Profi-Tänzern versuchen, der „Dancing-Star 2013″ zu werden. Andreas Gabaliers Bruder ist in diesem Falle nicht der Prominente, sondern der Profi. Schon im letzten Jahr fungierte er in dieser Rolle und schaffte mit der Schauspielerin Brigitte Kren (59) den vierten Platz. Jetzt erhält er eine neue Chance. Mit der gebürtigen Hamburgerin und Musical-Darstellerin Marjan Shaki (32) möchte er in diesem Jahr den Titel gewinnen. (siehe Foto)

Talent und eine gewisse Bühnenpräsenz scheint bei den beiden Österreichern in der Familie zu liegen. Während Andreas Gabalier auf die stimmungsvolle Volksmusik setzt, zeigt sein Bruder gerne schnelle und schöne Tanzschritte. Dabei wurde ihm diese Leidenschaft nicht einmal in die Wiege gelegt. Erst im Alter von 15 Jahren peilte er eine Karriere als Tänzer an. Viel Training sowie erfolgreiche Turnierteilnahmen festigen seinen Berufswunsch. Ein Vorteil ist dabei Willi Gabaliers Vielseitigkeit. Im Gegensatz zu vielen anderen Tänzern hat er sich nicht auf eine bestimmte Stilrichtung spezialisiert, sondern beherrscht die klassischen und lateinamerikanischen Tänze gleichermaßen gut. Vielleicht reicht dieser Vorteil ja in diesem Jahr zum Sieg bei „Dancing Stars 2013″.

Quelle….

Die offizielle Seite von Dancing Stars 2013 berichtet über Willi und Marjan weiters: „Bitte heute nicht drehen“

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Der Tänzer, der Bauer und der Bruder – Willi Gabalier im Gespräch!

Die kommenden Wochen (März/April) bedeuten für Andreas Gabalier viel Studioarbeit, um sein lang ersehntes 4. Album fertigstellen zu können. Währenddessen wird es  vielleicht  eine Spur ruhiger werden um unseren Rekordbrecher, 120208_gabalier_01.5038291dafür rückt  aber  Andreas älterer Bruder Willi in dieser Zeit medial mehr in den Vordergrund. Am 1. März startet in Österreich die neue ORF-Staffel Dancing Stars 2013 – wie schon im letzten Jahr wird auch heuer Willi Gabalier, diesmal mit der Berlinerin Marjan Shaki als Tanzpartnerin, über das Tanzparkett fegen.
Höchste Zeit und Grund genug für uns, nach Andreas und seiner Mama, nun auch Willi zu einem Gespräch zu bitten. Nur ein paar Stunden nach Marcel Hirschers Gold-Lauf in Schladming war es soweit:

Griaß di Willi, hast Du heut auch mit unseren Ski-Stars mitgefiebert?
Servus, ja habe ich, ich war  live in Schladming dabei, leider musste ich aber kurz vor der Entscheidung schon aufbrechen, weil mich in Wien ein Termin erwartete. Marcels Gold konnte ich nur im Autoradio mitverfolgen.

Meine erste Frage, was bewegt einem dazu Berufstänzer zu werden? Kindheitstraum oder wurde aus einem Hobby zufällig ein Beruf?
Das kam eher zufällig. Als Jugendlicher machte ich Bekanntschaft mit einer Tanzgruppe und trat bei, es machte mir auf Anhieb Spaß. Ich habe damals  meinen Klavierunterricht unterbrochen und konzentrierte mich immer mehr auf den Tanz. Es wurde ein leidenschaftliches Hobby. Ich tanze nun schon 15 Jahre, vor 5 Jahren wurde dann diese Leidenschaft zu meinem Beruf.

Ist es ein gutbezahlter Beruf?
Man kann davon leben, aber reich wird man sicher nicht damit. Das Schöne daran ist, dass man das machen kann was einem Spaß macht, sich bewegt, etwas für den Körper tut, das ist mir ein Anliegen. Nur bei Verletzungen (Willi hatte sich schon mal das Kreuzband gerissen), oder wenn man krank ist, dann geht halt gar nichts und verdient auch keinen Cent. Dieser Job geht nur, wenn man wirklich fit ist, aber ich will darüber nicht jammern, weil mir einfach dieser Beruf taugt.

Der Bergbauer unter den Gabaliers bist vielmehr Du – Du hast Dir einen 300 Jahre alten Bauernhof  gekauft, was sicher eine Menge Arbeit bedeutet. Was waren deine Beweggründe dazu– ein spätes Feriendomizil oder vielleicht  auch ein zweites berufliches Standbein als Bergbauer, der in Zukunft sogar seine eigenen Produkte verkaufen möchte?
Ich wollte eigentlich als Kind, bis zu meinem 15. Lebensjahr, schon immer Bauer werden. Landwirt war immer schon ein Lebenstraum von mir. Wenn mir jemand als Kind gesagt hätte, dass ich einmal Tänzer werden würde, hätte ich geglaubt, der ist ein Irrer, aber ohne einen Hof ist es halt schwer Bauer zu werden.
Vor einem Jahr habe ich mir aber einen sehr alten Hof gekauft, der eine kapitale Baustelle ist. Es gibt eine Menge zu sanieren, dem ich aber gerne in meiner Freizeit nachkomme. Den kommenden Sommer nehme ich mir eine Auszeit, wo ich mich dann hauptsächlich dem Hof widmen werde und im Herbst möchte ich dort einziehen. Die Produkte die ich dann ernte, sind aber zum selber essen (lacht) – und Bergbauer passt nicht so, der Hof liegt unten, einige nennen mich Grabenbauer 🙂

Einem so famosen Tänzer würde man sich eher in den Saloons einer Großstadt vorstellen als auf einem Bauernhof, wie lässt sich dieser Widerspruch vereinbaren? Befinden sich hier zwei Seelen in einer Brust?
Irgendwie schon. Mit dem Tanzen bewege ich mich viel in der Glitzer-Welt und bin hauptsächlich im städtischen Gebiet unterwegs. Das Leben am Bauernhof ist ein Ausgleich dazu, eigentlich bin ich aber mehr der Land-Typ als ein Stadtmensch.

untitled3Gemeinsamen Schuhplattlern am Grazer Bauernbundball

In der Öffentlichkeit verkörperst aber mehr Du den städtischen Typ und dein Bruder Andreas den Bergbauer?
Stimmt (lacht). Ich lebe gerne am Land und besuche die Stadt, bei Andreas ist es genau umgekehrt.

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Dancing Stars 2013

Am Bildschirm sind sie zwar erst ab 1. März zu sehen – inoffiziell fiel für die ORF-„Dancing Stars“ 2013 aber bereits heute, Montag, der Startschuss zur achten Staffel. Im Parkhotel Schönbrunn fand am Vormittag das erste Beschnuppern von Promi- und Profitänzern statt, außerdem wurde die Zusammenstellung der Paare bekanntgegeben. Schon hier gab es Gewinner und „Zweitplatzierte“: Den Jackpot gewann Kathrin Menzinger, die in den kommenden Wochen mit dem attraktiven Sänger Lukas Permann tanzen darf, dessen Auftritt von den Profitänzerinnen mit tosendem Applaus und lautem Jubel quittiert wurde.

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Skeptisch verfolgte das seine Freundin, die Sängerin und Schauspielerin Marjan Shaki (Foto mit Willi Gabalier), die ebenfalls bei den „Dancing Stars“ antritt. „Ja, ich bin schon eher eifersüchtig“, räumte sie im APA-Gespräch ein. Aber auch sie hat mit Willi Gabalier einen attraktiven Tanzpartner ausgefasst, der Permann interessanterweise nicht unähnlich sieht.

Marjan Shaki über Willi Gabalier: „Ich bin sehr zufrieden mit meiner Partnerwahl. Ich kann nicht einmal Walzer tanzen – aber das wird sich ja jetzt bald ändern.“

Lukas Perman über Kathrin Menzinger: „Ich freue mich sehr über meine Partnerin, besser hätte es nicht kommen können. Jetzt muss ich mich nur noch daran gewöhnen, dass ich jetzt eine blonde Frau an meiner Seite habe.“ Über Marjans Tanzpartner Willi: „Grundsätzlich neige ich nicht zur Eifersucht, aber was noch nicht ist, kann ja noch werden.“

Eifersüchtige Schlagzeilen sind uns im Frühjahr garantiert 🙂

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Schauplatzwechsel –

Es ist immer wieder amüsant wenn sich Künstler/Musiker über einen Kollegen definieren und hier einen Vergleich anstellen. Aktuelles Beispiel aus der Krone.at, wo die aus Österreich stammende Vocal- Groove- Project“ Bauchklang zu Wort kommen und einen Vergleich mit Andreas Gabalier ziehen:

Über ihren Gewinn des  Amadeus- Award: „Das hat uns irrsinnig gefreut, wir sind live oft aufgetreten und haben dabei viel Publikum erspielt. Nur die Ablöse im Jahr darauf durch Andreas Gabalier war eher schwach“.

Eine Kooperation mit dem erfolgreichen Alpen- Rocker schließen sie  daher aus: „Er ist ein Unterhaltungskünstler par excellence. Ich glaube aber, dass sich sein und unser Publikum gegenseitig irritieren würden.“ „Prinzipiell gibt es natürlich keine musikalischen Grenzen, aber wir sind keine Fans von ‚volksdümmlicher‘ Musik. Mit dem Hintern wackeln, und alle zucken aus – das spricht uns nicht an. Gabalier ist mir nicht unsympathisch, aber bei uns steht Kunst über Kommerz.“ Quelle….

Eine wirkliche dümmliche Interpretation – die Kunst die sich gut verkauft ist keine Kunst??? Klimt, Schiele, Mozart,  Elvis,…. lassen grüßen!

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