Beiträge mit dem Schlagwort: Medien

Und wieder suchen Medien bei Gabalier einen vermeintlichen Skandal

Es ist schon zum Schmunzeln, aber auch zum Haare raufen, wie manche Medien blutleckend in Andreas Gabaliers „Meinung“ den einen oder anderen „politisch-inkorrekten Skandal“ suchen. Hinter diesen Medien verstecken sich in der Regel einzelne Journalisten, die im Glauben sind, mit ihrer persönlichen (meist linksorientierter) Einstellung über 11126722_818163314920329_1306691688173265766_ndie Meinungen der Mehrheitsbevölkerung zu urteilen. Für diese Medien-„Manderl bzw. Weiberl“ ist natürlich ein Andreas Gabalier, der zurzeit die Scheinwerferlichter aus allen Richtungen nur so anzieht, mit seiner „eigenen Meinung“ (die sich mit der hinterwäldlerischen aber breiten Volksseele auch noch deckt), wie ein rotes Tuch, das sich nicht wie üblich bei so manch anderen Künstlern bügeln lässt.

Aufreger-Thema dieser Stunden sind wieder Schwule und Kindeserziehung….Pro 7 schreibt:

Gabalier hat zwar laut eigener Aussage rein gar nichts gegen Homosexuelle – gleichgeschlechtliche Liebe sollte in seinen Augen allerdings auch nicht verherrlicht werden. Die konservativen Ansichten des Österreichers provozieren.

Was genau meint  Gabalier, wenn er von einer Verherrlichung der Homosexualität spricht? In Wien habe er vor einigen Jahren ein Plakat eines Charity-Events gesehen, auf dem „ein pudelnackerter Transvestit“ zu sehen war, „komplett mit Busen und Pimperl“. Das hätten seine Freunde dann erst einmal ihren kleinen Kindern erklären müssen, dabei sollten die erst ab dem Grundschulalter mit so etwas konfrontiert werden, findet Andreas Gabalier.

Und überhaupt: Es bestehe ein deutliches Ungleichgewicht: „Denn eine nackte Frau mit einem nackten Mann zeigt man ihnen auch nicht. Das wäre dann gleich grauslich, würde verboten werden und gälte als Pornografie.“ Dass Homosexuelle heute auch heiraten und Kinder kriegen können, befürwortet  Gabalier jedoch: „Warum sollten sie nicht? Wenn sich zwei Menschen lieben, kann das doch nur gut für ein gemeinsames Kind sein. Ich finde es schlimm, dass Homosexuelle in anderen Ländern noch unterdrückt und bestraft werden für ein Grundbedürfnis, das ihnen die Natur so mitgegeben hat.“

Aber wer passt auf das Kind auf, wenn beide Eltern gleichen Geschlechts sind? Zumindest bei heterosexuellen Paaren hat Andreas Gabalier dazu eine ganz deutliche Meinung: „Ich finde, Mütter sollten nach der Geburt ihres Kindes nicht gleich wieder zurück in den Job gehen, sondern ihre Zeit dem Kind schenken. Das ist von der Natur so vorgesehen. So würde meine Freundin das auch machen“, ist er sich sicher. Für die Kinder sei es schlichtweg besser, wenn die Mutter erst einmal zu Hause bleibt: „Die breite Masse sieht das zum Glück genauso. Es sind nur gewisse Frauenrechtlerinnen, die diese Einstellung in den Dreck ziehen. Die stellen Frauen, die sich noch der Familie widmen, als Menschen zweiter Klasse dar. Damit habe ich ein Riesen-Problem.“

Mehr logischen und gesunden Hausverstand in  4-5 Sätzen zu verpacken wie Andreas es tat, geht meiner Meinung schon gar nicht mehr. Wo darin die Provokation oder gar ein Skandal versteckt sein sollte, erklären all die Medien, die diese Aussagen wieder ausschlachten, nicht. Im Gegenteil – wieder einmal gibt die Mehrheit der Online-Umfragen zu diesem Thema Andreas recht 🙂

Man wundert sich wirklich nur mehr über die scheinheilige Toleranz so mancher Köpfe. Während an allen Ecken und Enden Geld fehlt, werden in Wien sündteure „Toleranzampeln“ mit schwulen Pärchen installiert. Ob die Bevölkerung es will oder nicht, juckt den verantwortlichen Politikern nicht, denn „Manderl mit Weiberl“ sind ja in deren Köpfen „von gestern“!

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In 3 Tagen ist es soweit ……………… 🙂
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Das Wort zum Sonntag: Gabalier und die Toleranz der Medien!

Während Andreas Gabalier nach wie vor die Massen bei seinen Live- und TV-Auftritten anzieht, geht die Feminismus- bzw. Gender-Debatte weiter und das eine oder andere mal als „negativ“ Beispiel der Name Gabalier angeführt wird.
Daher möchten wir als „Wort zum Sonntag“ folgenden lesenswerten Kommentar aus einer Bezirkszeitung hier veröffentlichen:

11058706_808453532557974_8518438085041626378_nPapier ist geduldig, könnte „ES“ schreien müssten wir uns den ganzen Tag die Ohren zu halten!
Was soll noch alles in die Zeitung?

Ist das nicht schon eine „Hetzkampagne“ gegen Gabalier, um die Auflagen zu steigern?

In einigen Tagen ist Muttertag, was ist so falsch daran HAUSFRAU und Mutter zu sein? Sind Hausfrauen und Mütter nichts wert? Und sollte es einmal eine Frau Gabalier geben? Bin ich mir ganz sicher, wird es eine private Entscheidung sein, was der „Beruf“ von ihr sein wird!

Ist es nötig, österreichische Hausfrauen so beschreiben und gleichzeitig die Hymne der Österreicherinnen in den 7.Himmel zu loben. Sind Hausfrauen minderwertige Menschen in Österreich?

Wo bleibt die Toleranz gegenüber allen Menschen in Österreich?
Ich würde mir auch nicht den Mund verbieten lassen.

Mir ist die Bundeshymne in „alt“ auch lieber. Ich bin „Mann“ genug um darüber zu stehen!

Andreas Gabalier Fans können sicher zwischen einer Hetzkampagne und der Tatsache unterscheiden, daß der beliebte Volks-Rock`nRoller noch nie einen Menschen persönlich angefeindet hat.

Und ob aus einem beliebten Volks-Rock`n`Roller ein „Mountain Man des billigen Beifalls“ wird? Werden „Gott sei Dank“ immer noch die Fans entscheiden und nicht eine Hetzkampagne.

Muß sich ein ganz normaler Mensch, wegen dieser Hetzkampagne schon verteidigen?
Eine Gegendastellung, für NICHTS und nur BLABLA.
Sollten die Medien nicht über POSITIVES berichen?
Was Andreas Gabalier gewonnen und erreicht hat!

Quelle: meinbezirk

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EAV und Gabalier – „das ist Radikalismus!“

In den letzten Stunden berichteten wirklich alle TV- und Printmedien über Klaus Eberhartingers provokante Aussagen bzgl. Gabalier-Fans und Andreas Antwort darauf. In unzähligen Diskussionsforen ist ein regelrechter Pro und Contra Streit mit (zusammengezählt) hunderten Kommentaren entfacht, die eines mehr denn je belegen, wie gespalten zurzeit unsere Gesellschaft ist. Dabei prallen zwei „Systeme“ aufeinander – linke Ideologien gegen konservative Werte. Bedenklich wird es, wenn die eine Seite in einer scheinbar Argumentationsnotstand-Manier die Meinungen der anderen alle über einen Kamm schert und sie schnell ins böse, braune Eck stellt. Hier werden Brücken für eine Diskussion auf gleicher Augenhöhe regelrecht in Luft gesprengt – hoffentlich ist sich die verantwortliche Politik, aber auch bestimmte Zeitungsblätter dessen bewusst.

Zurück zu EAV/Gabalier! 
Natürlich kennen und schätzen viele Gabalier-Fans die pointiert-satirischen Texte der EAV, die diese Band in den letzten Jahrzehnten einzigartig in Österreichs Musiklandschaft machten. Es ist auch verständlich, dass sie nun den Trachten-Hype aufs Korn nehmen. Wir alle kennen die Bilder von diversen Oktoberfesten mit schrill-schrägen Trachten, gepaart mit Alkoholexzessen. Diese Bilder haben mit Tracht und Tradition, wie sie Andreas in „traditional clothing“ besingt, oder gar mit einem Gabalier-Konzert, überhaupt nichts gemeinsam und verdienen wahrlich einer Satire. 
Auf der EAV-Facebook-Seite wurde heute auch ein persönliches Statement von  Klaus Eberhartinger an Andreas veröffentlicht, in dem er zu seiner Satire Stellung nimmt, aber auch hinweist, dass die aktuelle Diskussion einzig und allein von einer  Zeitung (Ö) vom Zaun gebrochen wurde:

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…Natürlich greifen wir auch nicht die Fans deiner Konzerte an, die nicht zuletzt auch wegen dir wieder die Tracht für sich entdeckt haben. Was zugegebenermaßen auch ein tolles Bild abgibt!
Die traditionelle Tracht ist auch bei der EAV sehr beliebt. Nachzusehen auf meiner Facebook-Seite. Auch ich persönlich trage sehr gerne Tracht. Mit „Unkultur“ meinen wir eher den Missbrauch und die Verunstaltung der traditionellen Tracht.

Wenn man heute Bilder vom Oktoberfest in München und allen anderen – in der Zwischenzeit unzähligen – Oktoberfesten in jedem Dorf sieht, mit pinken, mintfarbenen, weißen Lederhosen und Dirndln, die den Namen nicht verdienen und mit der Tradition der Tracht nicht viel zu tun haben; dann bleibt einem ein gewisses Kopfschütteln nicht erspart.
Hier wird die Tracht zum Faschingskostüm, zur Verkleidung, um sich ungehemmt der gnadenlosen Erhöhung der Leberwerte hinzugeben. Aus Tracht wird Trachtenlook. Und das ist ein Trend, der uns praktisch zur satirischen Überhöhung zwingt.
Der meist anonyme Shitstorm in den sozialen Netzwerken, der aufgrund dieser Zeitungsente über uns hineinbrach, deutet in seiner Untergriffigkeit schon auf eine politische Gesinnung hin, die bedenklich und von Intoleranz geprägt ist. Das hatten wir schon einmal in der jüngeren Vergangenheit! Und so und nicht anders ist das von uns gemeint.

Die Meinungsfreiheit halten wir sehr hoch. Gerade in einer Zeit, in der Ereignisse wie Charlie Hebdo und PEGIDA die Öffentlichkeit erschüttern, ist sie uns natürlich ebenso ein Anliegen wie dir.

Was allerdings viele VRRoller-Fans, aber auch Andreas und eine Mehrheit der Österreicher erzürnte, waren diverse Aussagen von Klaus Eberhartinger in TV- bzw. Zeitungsinterviews. Hier sprach kein Satiriker sondern der typische Moralwächter, der Bundeshymne, Tracht, Alkohol und Werte in einem Topf wirft, daraus ein „bedenkliches Eck“ kreiert (so wie es gerne manche Journalisten pflegen) und damit gleich eine Masse unter „braunen“ Generalverdacht gestellt wird. Das ist wahrlich nicht EAV würdig, lieber Herr Eberhartinger – und legt eine scheinheilige Toleranz zutage. 

Vor einer Stunde gab nun Andreas der Kleinen Zeitung ein Interview in dem er seinen Unmut nochmals erklärt:

bild8Es ist kein Streit, das wird jetzt medial hochstilisiert. Gabalier „wettert“ über Eberhartinger usw. Ich wetter überhaupt nicht, ich bin dermaßen entspannt. Ich hab nicht nur ein Hirschleder am Hintern, ich hab einfach überall ein superdickes Leder. Ich find den Song nur meiner Riesenfangemeinde gegenüber unfair. Kleine Kinder flechten Zopferl, die Leute richten sich aufwendig für die Konzerte her – von Jung bis Junggeblieben, quer durch alle soziale Schichten. Und das als Unkultur hinzustellen, das lasse ich nicht zu. Ich selbst nehme mich nicht so wichtig; aber für meine Fans, allein eine halbe Million auf Facebook, musste ich Stellung beziehen.
Das noch größere Problem habe ich mit dieser ewigen Leier von wegen: Uniformierung, das ist bedenklich, weil das hat es schon einmal gegeben. Das kann ich nicht mehr hören! Die Menschen ziehen einfach gerne Tracht an, weil es sie freut. Nicht alle haben das Geld für eine originale Ausseer Tracht um 3000 Euro, deshalb wird halt zusammegestückelt: ein rotes Bluserl aus dem Internet, eine Lederhose aus der Trachtenwelt. Und all diese Menschen für deppert zu erklären, finde ich nicht okay.

Gute Laune ist bei meinen Konzerten dabei, aber von Komasaufen kann keine Rede sein. Der Alltag ist ja eh ernst und traurig genug, und Konzerte wie die meinen sind natürlich auch bis zu einem gewissen Grad eine Flucht. Zwei, drei Stunden aus dem Alltagstrott entfliehen, was soll daran schlecht sein?

…In dieser schwerst links-liberalen Entwicklung, die momentan stattfindet, wird alles aufs Ärgste verteufelt, was diesen Leuten nicht gefällt. Das ist für mich Radikalismus. (In unserer Einleitung oben beschreiben wir diesen radikalen Trend)

Das vollständige Interview findet ihr hier….

Übrigens – sehr passend würden wir ein Lied aus der Feder EAVs über den Genderschwachsinn finden. Oder fällt das Reimen mit einem Binnen-I schwer? 🙂

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Geistiger Amoklauf im Internet – Andreas lebt!

Unglaublich welche geistig-abnorme Amokläufer sich im Internet tummeln. 
Seid gut zwei Wochen kursiert im Internet eine Todesmeldung über Andreas Gabalier – „Andreas Gabalier stirbt mit 30 Jahren an einem schrecklichen Unfall!“ Inzwischen berichten alle Medien über diese Fake-Geschichte hinter der Untitledeine spanische Internetseite steckt, die mit so einer geschmacklosen Meldung nur auf Zugriffs-Klicks aus war. 
Andreas verbringt pumperlgsund zuhause in Graz  seinen Urlaub und arbeitet so nebenbei bereits an neue Lieder für sein kommendes Album. Im Ö24-Interview kommentiert Andreas den Aufreger: „Man muss schon schwer behämmert sein, wenn man solch absurde Stories fabriziert. Bei solchen kranken Leuten bringt eine Klage rein gar nichts!“

Ebenfalls von allen guten Geistern verlassen dürfte auch eine Journalistin in der Presse sein. In einem Kommentar über die  PEGIDA-Bewegung in Deutschland, schlägt die Journalistin eine geistige Brücke zwischen  wertkonservatives Denken vieler Menschen und dem irren Amokläufer bzw. Massenmörder Breivik. Spätestens seit der Hymnen-Diskussion ist für einige Medienvertreter der Name Gabalier auch gleich Synonyme für ein angeblich rückständiges, von diffusen Ängsten gezeichnetes Heimatbewusstsein. Und da, ähnlich wie oben zitierte spanische Internetseite, auch eine Presse-Journalistin auf Leser-Klicks giert, folgt dann ein Leitartikel mit dieser geschmacklosen Überschrift:

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Manche Journalisten brauchen sich wahrlich nicht wundern, dass sie im österreichischen Vertrauensindex das Schlusslicht bilden und den Zeitungen immer mehr Leser entfliehen.

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Respekt – Protestbrief an die Zeitung ÖSTERREICH!

Zu Beginn eine kurze Meldung abseits des VolksRocknRolls!
Alle Leser die unseren Blog schon länger und aufmerksam verfolgen, können sich sicher an den einen oder anderen Seitenhieb unsererseits gegen die Presse erinnern. Besonders oft teilten wir diese „Hiebe“ gegen die österreichischen Fellner-Blätter, NEWS od. ÖSTERREICH, aus – z.B. bei ihren Schlagzeilen a la „Gabalier erschöpft“ oder „GIERbalier + Donauinselfest“. 

Tageszeitung Österreich Foto: Clemens FabryDiese Blätter produzieren  Sensationsschlagzeilen und an den Haaren herbeigezogene Artikel, von Politik bis Show, am laufenden Band. Das Repertoire reicht von Umfragen, die sich meist fern der Realität entpuppen, bis hin zu Star-Gerüchten, die ohne expliziter Quellenangabe in den Raum gestellt werden. Darüber ärgern nicht nur wir uns manchmal, auch unsere österreichischen Fußballer – die heute mit einem offenen Brief an das Blatt ÖSTERREICH aufhorchen ließen:

Bei den Spielern des ÖFB-Nationalteams herrscht offenbar großer Unmut über die Berichterstattung der Tageszeitung „Österreich“. David Alaba und Co. haben deshalb einen offenen Brief an Herausgeber Wolfgang Fellner verfasst, der von allen Spielern unterschrieben wurde. Hier der volle Wortlaut:

Es ist uns klar, dass wir mit diesem Schreiben ein Tabu brechen – nämlich jenes, ein Medium massiv zu kritisieren. Das tut niemand unüberlegt, weil in Folge naturgemäß mit verschärft unfairer „Berichterstattung“ zu rechnen ist.

Dieses Risiko nehmen wir, die Spieler des österreichischen Nationalteams, aus gutem Grund in Kauf. Aus unserer Sicht – und nach verschiedentlichen Versuchen unserer Pressebetreuer, zu einer gütlichen Lösung auf dem Weg von Gesprächen zu finden – ist das Maß voll: Die Fülle an schlecht bis gar nicht recherchierten Artikeln in der Tageszeitung „Österreich“, die häufig als „Exklusiv-Interviews“ bezeichneten Berichte, für die niemand von uns jemals interviewt worden ist, die reißerischen Texte, die nicht selten in Beleidigun­gen gipfeln (so wurde z.B. zuletzt unser Teamtrainer Marcel Koller als „Verräter“ bezeich­net, den man als „Packerl an die Schweizer schicken soll“) – wollen wir nicht mehr unkommentiert hinnehmen.

Respekt unseren Fußballern für diese Courage – wir unterstreichen hier jede Zeile und sehen dies auch als eine Art Retourkutsche für den NEWS-Artikel über Gabaliers-Gagenforderung beim Donauinselfest!!!

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So – und nun etwas Erfreuliches:

Untitled2Andreas Gabalier besuchte am Dienstag seine ehemalige Schule. Dabei ließ er es sich nicht nehmen, sich ans Klavier zu setzen und mit den Kindern seinen Hit „I sing a Liad für di“ anzustimmen. Belohnt wurde er mit einer großen Portion Euphorie.

2 tolle Videos sowie zahlreiche Fotos von Andreas Besuch in seiner Grazer Ex-Schule findet ihr im folgenden Kleine Zeitung-Link….

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Das Sommerloch und die Häuser Gabalier!

Das Sommerloch ist eine Bezeichnung in Bezug auf die Massenmedien, besonders der Tagespresse und der Nachrichtenagenturen, für eine nachrichtenarme Zeit, die vor allem durch die Sommerpause der politischen Institutionen und Sport-Ligen, ferner auch der kulturellen Einrichtungen bedingt ist.
Da auch im Sommerloch gilt die Blätter mit Schlagzeilen zu füllen, sind einige Redaktionsstuben für die Hitzeperiode dankbar. Während Wiesen und Gemüse auf den Feldern verdorren und Bauern um ihre Existenz fürchten, jagt die Presse täglich einen Hitzerekord nach dem anderen, jede Bestmarke bedeutet eine neue Jubelschlagzeile!
Und Gott sei Dank, für die Medien stehen nach dem heurigen Sommer auch wichtige, politische Wahlen in Deutschland und Österreich an. Wie üblich gilt es in dieser Zeit wieder regierungsfreundliche Meldungen zu verbreiten – mit einem Schlag sind all die Krisen-Schlagzeilen (Euro-Krise, Unruhen, steigende Arbeitslosigkeit,…) der vergangenen Jahre vergessen!
Für die restlichen leeren Seiten der Zeitungen müssen wie üblich die Stars herhalten. Man gräbt irgendwelche alten Aussagen der diversen Persönlichkeiten aus und bastelt damit ebenfalls eine Schlagzeile – egal ob es den Lesern interessiert und wie ungemein diese Meldung der Menschheit dient!

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Gabalier sucht ein Haus

Da EIN Haus zu wenig spektaktulär ist, folgt der Nachsatz:

Passend zur CD „Home Sweet Home“ sucht Gabalier seine Traumhäuser.

„Ich halte nach eine netten Häuserl bei mir in der Gegend Ausschau. Aber ich habe da keinen Stress, denn das muss hundertprozentig passen!“  Denn trotz rund einer Million verkaufter CDs wohnt Andreas Gabalier ja noch immer in seiner kleinen Studentenbude am Grazer Stadtrand bei Petersbergen.

Doch nachdem in der 2008 gefunden Miniwohnung für die vielen Goldenen Schallplatten auf den Wänden kein Platz mehr ist, sucht Gabalier jetzt Größeres. Nicht nur ein Haus mit Garten, sondern zusätzlich auch gleich eine Almhütte. „Das muss irgendwann einmal sein. Das ist mein absoluter Traum. Da sollte auch ein Bauer in der Nähe sein, der immer wieder mal drauf schaut. Der im Winter Schnee schaufelt oder einheizt, bevor ich heimkomme.“
Quelle: Buntblatt ÖSTERREICH!

Aus 2 verschiedenen, älteren Aussagen werden gleich ZWEI Häuser – das nennt man Kreativität? Übrigens – das Umland Graz zeichnet sich mit schönen Hügeln und Almen aus. Auf die Idee aus 2 mach 1 kommt nicht jeder Journalist! 🙂

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Gedanken über die Regenbogenpresse…

Immer wieder lassen wir hier auf unserer Fanseite auch unseren Ärger über bestimmte Meldungen der Regenbogenpresse freien Lauf. Jüngstes Beispiel war gestern der Artikel aus dem Buntblatt ÖSTERREICH über einen angeblichen „Kampf Gabalier vs. Hinterseer“. Unabhängig davon und rein zufällig, fanden wir gestern auf einer Facebook-Gabalier-Fanseite auch einen Link zu einem Blog, der die Regenbogenpresse im allgemeinen kritisch beleuchtet. Der Link führte zu einem aktuellen Artikel der die Praktiken dieser Schund-Presse anhand eines Beispiel aufzeigt. Lesenswert (auch wenn Andreas in diesem Fall nicht erwähnt wird)!

Hetze aus dem Baukasten

Es gibt wiederkehrende Vorgehensweisen, wie Geschichten von den Redaktionen zusammengeschustert werden. Die alten Schablonen werden aufgegossen mit neuen Namen, neuem Schund und neuen Hirngespinsten der Redakteure.

Wie sieht der Weg vom leeren Blatt zum fertigen Artikel aus? Die Genese einer Regenbogengeschichte, in diesem Fall aus “die aktuelle”.

Am Anfang stehen immer Bilder. Fotos von Adligen und Prominenten mit leeren oder vollen Gläsern in der Hand, Fotos von Inka Bause bei der Gartenarbeit, Fotos von Jenny Elvers beim Nachhausekommen.

Oder Fotos von Boris Becker und seiner Frau Lilly Kerssenberg aus den Archiven der Paparazzi-Agenturen

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Auf diesen Fotos basiert der gesamte Artikel, der überschrieben ist mit “Was für ein peinliches Paar!”

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Gott sei Dank, er ist nicht schwul!!!

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Manche Meldungen geben wir hier (auf unserer Fanseite) nicht vordergründig wegen der Botschaft selber wieder, welche eine Pressemeldung vermitteln möchte.  Nein, manchmal steht bei uns auch der Faktor HUMOR im Vordergrund – wie z.B. folgendes:

Andreas Gabalier – Nicht schwul, dafür Single

Andreas Gabalier ist der neue Stern am Volksmusik-Himmel.
……Doch kann sich der Volks-Rocker für das andere Geschlecht erwärmen? Im Internet kursieren ja immer wieder mal Gerüchte, Gabalier würde sich eher für die Herren der Schöpfung interessieren. In einem Interview mit RTL schafft der Sänger nun Klarheit.

„Ich bin nicht homosexuell. Mir ist dann doch das Damenärschlein lieber“, macht er klar. Eine Freundin habe er aber nicht. „Dafür ist momentan keine Zeit“, so Gabalier.

Gott sei Dank haben wir keine andere Sorgenals die Sexualität eines Andreas Gabalier zu klären!
Apropos Internet,  hier kursieren Gerüchte a la Elvis lebt noch, die Mondlandung hat niemals stattgefunden, Menschen werden still und heimlich von Aliens entführt, und der Euro brachte Europa nur Reichtum und Wohlstand!
Und was das „Ärschlein“ betrifft, fällt mir nur folgender Song dazu ein:

Leider hören viele Menschen, die über Andreas urteilen oder das Maul sich zerreissen, nur selten auf seine Texte – viele Fragen würden sich danach von selbst beantworten:
Es ist für mich als Außenstehenden wirklich auffallend, auf welche Fragen immer wieder Andreas von den meisten Journalisten „reduziert“ wird. Würde man Vergleiche ziehen zu anderen Musikerkollegen (egal aus welchen Genres, Namen möchte ich hier keine nennen), könnte man den Eindruck gewinnen, dahinter steckt ein System. Bemerkenswert dabei ist die Ruhe und Ausgewogenheit die Andreas diesen „ausgeleierten“ Fragen immer wieder begegnet.

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Griaß Eich Gott, VolksRock`n`Roller!

Griaß Eich Gott!

Heute möchten wir wieder einmal ein großes DAUNKSCHEEE allen unseren Lesern, die unsere Fanseite immer wieder unterstützen, aussprechen. Seien es die positiven Zuschriften, die zahlreichen Fotos, Berichte, Artikelhinweise, die wir aus unserer Lesergemeinde erhalten, oder der großartige Support via Facebook, und natürlich das Umfeld um Andreas Gabalier wie Koch Music, Produzent LeMatrix und zu guter Letzt seine Familie, die dazu beigetragen, dass unser Blog in kürzester Zeit zu einem der meistgelesenen nichtkommerziellen Musikfanseiten im deutschsprachigen Raum wurde!

In den letzten drei Tagen verzeichnete die „Andreas Gabalier Rundschau“ ca. 10.000 Zugriffe!!! In einem internen wordpress-ranking im deutschsprachigen Raum, belegt unsere Seite seit gestern den 8. Platz (unter 1000en Seiten) und im weltweiten Ranking auf Alexa (alle weltweiten Internetseiten) stehen wir in Augenhöhe mit der offiziellen Homepage von Andreas Gabalier auf den Plätzen rund um den 2 Millionsten! Platz 1 rangiert logischerweise Google vor Facebook! Das muss man sich auf der Zunge zweimal zergehen lassen, wenn man bedenkt, wieviele Millionen Internetseiten von Japan bis in den USA online sind!

Auf diese Zahlen darf wirklich die komplette VolksRock`n`Roller-Fangemeinde von Graz bis Bremen stolz sein – Andreas ist es mit Sicherheit 🙂

Natürlich wäre dieser Erfolg niemals möglich geworden, ohne die von Andreas ausgelöste Euphorie um seiner Musik und den Botschaften in seinen Texten. Es wurde bereits schon viel geschrieben über den Retter der Volksmusik oder den Mitverantwortlichen eines neuen Trachten- bzw. Hoamtgfühl-Booms. Wir versuchen auf unseren Blog dieses ganze Spektrum, wir nennen es kurz VolksRock`n`Roll, zu beleuchten und thematisieren.
Vielleicht ist aber unsere Seite
auch deshalb ein wenig erfolgreich, weil wir zusätzlich eine Stimme, der von gewissen intellektuellen Kreisen oft kritisierten, der  „heilen Welt“ repräsentieren. Wir kennen sie alle die  ständigen Kritiken und dummen Kommentare gegenüber der Volksmusik und sogenannter Heimat-Klischees. Jüngste Beispiele sind die Vorwürfe gegenüber der SKI-WM in Schladming, wo sich die Steiermark zu „Provinz-mäßig“ (lt. Standard + Kurier) präsentieren würde.
Ja kruzifix, sollen bei einer Heim-Ski-WM in der grünen Mark arabische Bauchtänzer live auftreten, bei TV-Bildern statt den Dachstein der Kilimandscharo eingeblendet werden und statt rot-weiss-rote,  bunte Regenbogenfahnen geschwenkt werden?
Logisch, dass sich die Steiermark von dieser Seite präsentiert, die auch den Tourismus anlockt – die Schönheit seiner Landschaft, seine bodenständige und traditioneller Kultur, bis hin zur viel gelobten steirischen Kulinarik!

Wie schön unser DAHOAM ist, hat auch der Bauernbundball in Graz gezeigt – mein Gott ist des scheeeee:

Zum Abschluss möchten wir Euch noch ein Beispiel präsentieren, wie sehr Andreas Gabalier-Fans den VolksRock`n`Roll lieben und leben:

Schmetterling – Engerl – Rehlein

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Jo, auf solche Fans san Einige neidisch 🙂

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Andreas Gabalier: „Ich habe eine genaue Vorstellung davon, was ich will!“

„Mir hat der Opernball sehr gut gefallen, stimmungsvoll und harmonisch…“ (Andreas Gabalier)

Bevor wir ein neues und wirklich gut geführtes Interview mit Andreas Gabalier präsentieren möchten, müssen wir leider wieder einmal ein österreichisches Buntblatt rügen. Oberflächlicher oder realitätsfremder Journalismus ist bekannt und Gott sei Dank durchschauen viele Menschen diesen auch – bestes Beispiel hierfür sind die fast täglich erscheinenden Umfragen die diese Blätter publizieren und jedesmal stellt sich im nachhinein heraus, dass diese nicht mal ihr Papier wert waren.
Aber das ist ein anderes Thema – noch schlimmer wird es, wenn diese Buntblätter völlig aus der Luft gegriffene Aussagen erfinden und Lügen verbreiten, wie die heutige Printausgabe eines österreichischen Buntblattes, in diesem Andreas Gabaliers Opernballbesuch als anstrengend und stressig für ihn dargestellt wurde und Andreas falsch zitiert wird: „Ein Horror hier!“

Wie bereits erwähnt, viele Menschen können sehr wohl billigen und guten Journalismus unterscheiden. Zu letzterem zählen auch die Fragen eines Interviewers und hier zeichnete sich folgendes Gespräch der aktuellen „KURIER-Freizeit“ mit Andreas löblich aus:

Andreas Gabalier ÜBER HEIMAT

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