Beiträge mit dem Schlagwort: Meditationen mit Herz

„Hubsi“ Gabalier erwärmt die Wiener VRRoller-Herzen!

Es war wieder ein unvergesslicher Abend – das Zusammentreffen vieler Gabalier-Freunde aus dem Raum Wien bei Hubsi Gabaliers 2. Lesung in der Bundeshauptstadt. Im Mittelpunkt dieses Abends standen viele lustige Gespräche, das Kennenlernen weitere Fans bis hin zu den herzerwärmenden Worten von Huberta Gabalier. Sie verstand es wieder perfekt ihre Meditations-Gedichte mit Anekdoten ihres Lebens zu schmücken, wobei auch tiefe Einblicke in die Familiengeschichte, bis hin zum Erfolg ihrer Kinder gewährt wurden.  Die musikalische Untermalung ihrer Lesung wurde von Hyazintha, die „Wahlnichte“ von Huberta, mit ihrem leidenschaftlichen Cello-spiel zum wahren Höhepunkt.

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Unserer guten Seele aus Wien verdanken wir den folgenden ausführlichen Bericht:

13.09.2013 Hubsi Gabalier – Lesung im Stadtheurigen
„Zum Haydn“ in der Haydngasse 7, 1060 Wien

Eigentlich hätten wir Hubsi Gabalier heute gerne mit strahlendem Sonnenschein in Wien empfangen, leider erwartete sie strömender Gewitterregen und kühle Temperaturen. Dann war da noch die Tücke der neuen Fahrverbots- und Einbahnregeln in Mariahilf, wo sogar die Einheimischen zu tun hatten, das kleine versteckte Gässchen und das Haus, das einmal Joseph Haydn bewohnt hatte, zu finden. Kleine Verkehrsübertretungen sind da fast unausweichlich und so kam unser Berg Bauer Hubsi zu Fuß entgegen, ließ die Damen aussteigen und fuhr Hubsis Auto verkehrt gegen die Einbahn direkt vor das Lokal.
Im Obergeschoß hatten wir einen sehr gemütlichen großen Raum, weitab vom Lärm der Gaststube. Hubsi fühlte sich gleich wohl in dem heimeligen Ambiente.

Nach und nach kamen immer mehr Fans und es gab so manche Überraschung. Adelheid brachte eine jung gebliebene Dame mit, die extra wegen Hubsis Lesung mit dem Zug aus Hannover (!!!) angereist war. Renate, so ihr Name, ist ein großer Fan von Andreas und liebt Hubsis Bücher, weil beide ihr sehr viel Kraft und Trost gespendet hatten in der Zeit, als sie ihren Mann verlor. Sie wollte unbedingt ein signiertes Buch von Hubsi haben, hat sich zuerst aber fast nicht hingetraut, so durfte ich voran gehen und sie Hubsi vorstellen und ihr sagen, welch 553578_392945104164292_553007063_nweite Anreise Renate in Kauf genommen hatte. Da war Hubsi sehr bewegt, das konnte sie kaum fassen und wir sahen uns an und sagten, „nicht nur Andreas, auch Hubsi ist eine Reise wert“. Das war ein wunderbarer Augenblick!

Dann kam Astrid mit einem riesen Paket unterm Arm, sie hat Andi in Lebensgröße mit der U-Bahn angeschleppt und das bei strömendem Regen. Wir holten Hubsi, das mussten wir ihr zeigen, Andreas war zu ihrer Lesung gekommen, wenn auch nur aus Pappe! Das musste aufs Foto, einfach großartig!

Mit etwas Verspätung startete dann Hubsis Lesung – nach kurzer Begrüßung durch unseren Berg Bauer, der dankenswerter Weise schon zum 2.Mal alles in Wien organisiert hatte.
Hubsi stellte zuerst Hyazintha Andrej, ihr Patenkind vor, die ihre Lesung zwischendurch mit ihrem Cello untermalte und Anja, die Tochter ihrer Freundin, als „ihre Managerin“, die sie immer tatkräftig unterstützt beim Arbeiten am Computer, bei Abrechnungen, aber auch tolle Fotos für Hubsis Buch beigesteuert hat. Einige dieser wunderbaren Bilder hatte Anja mitgebracht, die auch erstanden werden konnten, Naturaufnahmen u. a. von der Quelle des Ursprungbacherls, das Andreas im „Steirerland“ besingt.

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HERZerwärmende Lesung mit Huberta Gabalier

„Das Glück des Augenblicks“ wurde vorigen Freitag durch Huberta „Hubsi“ Gabalier zum inspirierenden Moment mit tiefem Gefühl in einem Haus mit viel Herz. Die Mutter von Superstar Andreas Gabalier und Star-Dancer Willi Gabalier, die den schmerzhaften Verlust von ihrem Mann und ihrer Tochter erfahren musste, gastierte nämlich im Hotel Klosterbräu in Seefeld, um „Gedichte, die von innen kommen“ aus ihrem Buch „Meditationen mit Herz“ zu lesen.
Eine Lesung, die nicht nur das Herz, sondern vor allem auch die Seele berührte, die Kraft des Wortes verdeutlichte, „den Kreis wieder rund werden ließ“, und mit Cello-Musik von Snezana Trajkovski verzauberte. Veranstaltet von Bettina Moncher und Hubert Malleier (Agentur Starmaker) war es ein bewegender Abend durchzogen von kraftvoller Stille. Die vielen Gäste öffneten dabei gerne „die Hände zu Schalen“, um mit „unendlicher Dankbarkeit“ die Zeilen mit Herz, die Worte des Trostes und die Erfahrungen einer starken Frau aufzunehmen.
                     ……………Hubsi mit ihrer Schwester Marianne

Nachgeschenkt:

Tiefsinnige Worte – Trostpforte

An allem im Leben etwas Gutes finden,
Trauer, Schmerz und Verlust überwinden,
sich nicht an die Hoffnungslosigkeit binden,
und auch nicht in schützender Versenkung verschwinden.
Bewiesen durch eine starke Steirer-Dame,
Huberta „Hubsi“ Gabalier ihr Name,
eine WORTreiche Frau mit Herz und Gefühl, dies nicht zur Reklame,
sondern um einem gelebten Vorbild zu schwingen, die Respektfahne.

Text und Foto von Sabine Grutsch aus den Bezirksblätter

Am nächsten Freitag, den 13. September, findet Hubsis 2. Lesung in Wien statt.
Im Wiener Stadtheuriger „Zum Haydn“ im Kreis vieler VRRoller-Fans aus Wien erzählt Hubsi Anekdoten aus ihrem Leben und liest aus „Meditationen mit Herzen“! 
Beginn: 17.00 Uhr!

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Huberta Gabalier on tour….

In den nächsten Tagen finden in Österreich drei Lesungen mit Huberta Gabalier statt – dies verleitet uns zu schreiben: Hubsi on tour 🙂

4. Mai Kunsthaus Köflach Beginn 19.00 Uhr:

Zwei familiäre Schicksalsschläge musste Huberta Gabalier, Mutter von Willi und Andreas Gabalier, in ihrem Leben schon hinnehmen. Verarbeitet hat sie diese im Gedichtband „Herzleben“, aus dem sie liest. Siehe….
In Köflach wird Huberta von ihrem Patenkind Hyzintha musikalisch begleitet! Prädikat sehens- bzw. hörenswert!!!

6. Mai Pfarrsaal Pöls (Judenburg) Beginn 19.00 Uhr:

Huberta Gabalier wird auf Einladung des Kath. Bildungswerkes  im Pfarrsaal Pöls aus ihrem neu erschienen 2. Buch „Meditationen mit Herz“ sowie aus ihrem ersten Werk „Herzleben“ lesen. Im Anschluss gibt‘s die Möglichkeit zum persönlichen Gespräch. Siehe….

8. Mai Casino Innsbruck Beginn 19.30 Uhr:

fijt_794204Huberta Gabalier, die Mutter von Superstar Andreas Gabalier und Star-Dancer Willi Gabalier ist ausgebildete Pädagogin und langjährige Leiterin der Caritas Schule in Graz. Vor sechs Jahren schied Ihr Ehemann Willi freiwillig aus dem Leben, zwei Jahre später folgte die Tochter. Mit dem ersten Gedichtband „Herzleben“ begann sie mit der Bewältigung ihres schmerzhaften Schicksals. In Ihrem Leben vergeht kein Tag, an dem ihr nicht neue Gedanken und Gedichte einfallen. Im November des Vorjahres erschien ihr zweiter Band „Meditationen mit Herz“. Erleben Sie bei der Buchpräsentation von Huberta Gabalier eine großartige und starke Frau!

Sektempfang: 19.30 Uhr, Beginn: 20.00 Uhr

Eintritt frei & herzlichen Dank für Ihre Spende!
Ihre freiwilligen Spenden kommen der Pink Ribbon Organisation für die psychoonkologische Beratung von KrebspatientInnen und deren Angehörigen in Tirol zugute!  Siehe….

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Huberta Gabalier – ein paar Zeilen…

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In jedem Stoß des Windes darf ich dich finden,
in jeder Blume,
jedem Baum und Strauch,
im leichten Tanzen der Libellen,
im sprudelnd klaren Wasserquellen,
auf Bergeshöhen und auf Wiesen,
in allen Knospen, die jetzt sprießen. –

Und ganz gewiss in jedem Atemhauch.

(Wo du bist – Huberta Gabalier)

Folgende Termine mit Huberta Gabalier möchten wir bekannt geben:

4. Mai 201319.00 Uhr im Kunsthaus Köflach
Huberta Gabalier liest aus „Meditationen mit Herz – Gedichte die von innen kommen“.
Im Anschluss an die Lesung plaudert die Mutter von Volks Rock-‘n‘-Roller Andreas Gabalier und „Dancing-Star“ Willi Gabalier über ihr Leben.
Musik: Hyazintha Andrej, Chello

8. Mai 2013 – 20:00 – Casino Innsbruck
Um Anmeldung wird gebeten – Informationen darüber findet ihr hier….

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Im Gespräch mit Huberta Gabalier

Jede Krise birgt auch die Chance, dass sich etwas zum Guten verändert

Die „Andreas Gabalier Rundschau“ im Gespräch mit Huberta „Hubsi“ Gabalier:

534609_248638985261572_365759308_nLiebe Hubsi – sehr viele Menschen kennen Dich als die Mama des Hitparadenstürmers Andreas Gabalier, aber der Kreis derer, die dich als Autorin von Herz-Gedichten kennen und schätzen, wird auch immer größer. Freut Dich dieser Zuspruch sehr?
Ja, natürlich ist das ein sehr schönes Gefühl und so etwas wie der Applaus für einen Künstler. Ich glaube, dass jeder, der schreibt, sich über eine Rückmeldung freut, weil das ja auch anspornt zum Weiterschreiben.

Vor ein paar Tagen fand Deine 1. Buchpräsentation in Wien statt. Da hast Du uns einen Traum von Dir verraten, dass du gerne eine „Plattform der Liebe“ ins Leben rufen möchtest.
Wie könnte so eine Plattform aussehen und welche Botschaften möchtest Du mit ihr verbreiten?
Ich habe noch keine konkreten Vorstellungen, aber was so in meinem Kopf herumgeistert, ist, dass wir Menschen uns mehr auf das Wesentliche besinnen und das auch wieder mehr in unser tägliches Leben integrieren sollten. Dazu müsste das Bewußtsein geweckt werden durch Menschen, die in vielerlei Hinsicht, z. B. Umwelt, Lebensgestaltung etc. gleich denken. Und nachdem die Liebe alles miteinschließt, wäre das vielleicht doch über so eine Plattform möglich?

Seit ein paar Tagen bereicherst Du auch Österreichs Blogger-Szene, in dem du auf den Blog Mywoman schreibst. War die Entscheidung dazu ein erster Schritt in Richtung dieser gewünschten Plattform?
Bei der Tour in Wien habe ich Katharina Domiter von „Woman“ kennengelernt, sie hat mich für die Topfrauen 2013 im Magazin vorgeschlagen, was dann auch geklappt hat. Sie war auch bei der Lesung in Wien dabei und hat mir dann diesen Vorschlag unterbreitet und ich hab zugesagt, weil ich weiß, dass viele Menschen über die Medien zu erreichen sind.

Du hast in einem Gespräch mit mir die blinde Konsumgesellschaft kritisiert, du würdest Dir wünschen, dass die Menschen wieder mehr mit einander kommunizieren, aufeinander zugehen, zuhören, sich mit weniger begnügen. Andreas meinte in mehreren Interviews, dass durch die Wirtschaftskrise sich die Menschen wieder mehr auf Heimat und traditionelle Werte besinnen würden. Siehst Du das ähnlich, dass sich durch Krisen die Menschen wieder mehr „zurück“ besinnen?
Jede Krise birgt auch die Chance, dass sich etwas zum Guten verändert, so gesehen, denke ich gleich wie mein Sohn.

Dein Glaube an Gott ist Dir sehr wichtig – was sagst Du jungen Menschen, in deren Leben Religion absolut keinen Platz einnimmt?
Mit großer Selbstverständlichkeit pflegen wir unseren Körper, also warum haben wir so wenig für unsere Seelenpflege übrig? Der Mensch ist ja mehr als nur Körper! Wir sind auch Seele und Geist und die Seele ist unsterblich und gehört gepflegt!

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Nachlese: Hubsis 1. Buchpräsentation in Wien!

Die Erlebnisberichte von Fans und Freunden sind immer noch die besten. Eine bekannte VolksRock`n`Rollerin aus Wien erzählt:

19. 01. 2013  Erste Buchpräsentation von Huberta Gabalier in Wien

Das war ein Tag! lange herbei gesehnt, trotzdem aufregend, dann fügte sich eins zum andern und letztlich blieb nur reine Freude über einen gelungenen Event.

Café_PrückelUm 15.00 Uhr war die Lesung von Huberta Gabalier im Cafe Prückel angesetzt. Doch die erste Herausforderung war schon die Anreise, erstmals mit dem Auto nach Wien, an ihrer Seite ihr Patenkind Hyazintha Andrej, die sie bei der Lesung mit ihrem Cello unterstützen wird. Andreas‘ Mama war überpünktlich! Bei uns angelangt, konnten die beiden sich noch ein bisschen frisch machen, dann umpacken der Bücher, des Cellos … in das Auto steirischer Fans, die uns bis zum Lesungsort chauffierten. Auf dem Weg zum Ring, irgendwo nach dem Schwarzenbergplatz der begeisterte Ausruf, „der Berg Bauer ist direkt vor uns!“ Er als Veranstalter musste den Weg kennen, jetzt kann gar nichts mehr schief gehen, einfach nachfahren – hätten wir uns verabredet, hätte es sicher nicht so perfekt geklappt – dann ein Parkplatz knapp vor dem Eingang direkt am Ring. Bis jetzt lief alles gut!

Hubsi – wie Andreas’ Mama in Fankreisen liebevoll genannt wird – machte sich mit der räumlichen Situation vertraut, das Mikrofon wurde ausprobiert, die Lichtverhältnisse geprüft, Hyazintha wollte sich noch ein bisschen einspielen … plötzlich schlich da ein älterer Mann herum, er sei Fotograf – zwei Sessel waren für die Presse reserviert, wir wussten nicht für wen – „Hans Sauerstein“ stellte er sich vor. „Welche Zeitung?“ „für mehrere, Österreich, Heute, … wer sie kaufen mag!“ Das sollte passen, ich wusste, dass ich schon Fotos von einem Konzert mit Andreas von ihm gesehen hatte. Er wollte schon vorher Fotos machen, auch oben im Cafe, also schnell hinauf, einen Kaffee trinken und fotografieren lassen … er machte viele Fotos, auch zu Beginn der Lesung … das wird spannend, noch sind sie nicht online. Ein zweiter jüngerer Fotograf tauchte auch noch auf …

Dann ist es so weit! Hyazintha eröffnet mit ihrem Cello, es wird ganz leise im Saal. Ein paar Begrüßungsworte, dass wir uns freuen heute Hubsi erstmals in Wien zu einer Lesung begrüßen zu dürfen, ein kurzes Ansprechen ihres Schicksals, das sie zum Schreiben gebracht hat … dann übernimmt sie selbst das Wort und führt uns allein durch diese Nachmittagsstunde. Sie braucht keine Moderation. Zuerst dankt sie für die Einladung, bringt zum Ausdruck, dass es für sie unglaublich ist, heute in einer Millionenstadt, in der Hauptstadt, aus ihrem Buch Gedichte vorzutragen. Wenn ihr das vor 2 Jahren jemand gesagt hätte, hätte sie es niemals geglaubt … ein kleines Schmunzeln huscht über unser Gesicht, es ist, als ob wir Andreas aus ihr sprechen hörten, auch er hat solche Worte der staunenden Dankbarkeit immer wieder gebraucht.

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Wenn Worte zu einem Konzert werden – Huberta Gabalier in Wien

Man sagt Kunst verbindet! Teilweise trifft dies zu, teilweise aber auch nicht – mir fallen unzählige Beispiele ein, wo man Kunst konsumiert ohne eine Verbindung gewonnen zu haben.
Eine besondere Kunst ist es, wenn Menschen, die sich großteils zuvor noch nie gesehen haben, zu einer Familie werden und gemeinsam an einem Nachmittag Wohlwollen leben und genießen.
Zu diesem Urteil gelangen viele Besucher bei Huberta Gabaliers 1. Buchpräsentation in der Bundeshauptstadt Wien. (Danke für die vielen Zuschriften, die wir in den letzten Stunden erhielten 🙂

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Ca. 70 Gäste, darunter natürlich zahlreiche VRRoller-Fans aus Wien, folgten der Einladung zur Lesung am vergangenen Samstag im traditionellen Wiener Ringstraßencafe Prückel.
Über die Gedichte von Huberta habe ich mich schon im Rahmen ihrer Buchpräsentation in Graz ausführlich dazu geäußert:

Wie sie Kraft und Lebenslust in den dunkelsten Stunden draußen im Wald oder entlang eines Flusses tankte. Ihr Entdecken vom Leben der Bäume, der Steine, der Pflanzen,… zieht sich wie ein roter Faden durch ihre Zeilen. Ihre Betrachtungen eines Baumstammes oder eines einzelnen Blattes werden zur Meditation für das Herz. “Und reich ist der, der mit ihr dies sehen kann.”

 Zur Freude der Besucher erzählte sie auch in Wien zwischen ihren Gedichten immer wieder Anekdoten aus ihrem Leben – von ihrer Kindheit in der obersteirischen Gemeinde Neumarkt, wo die Familie das Zentrum ihres Lebens bildete, bis hin zur jüngsten Vergangenheit mit ihren drei Söhnen. „Als Mutter soll man seinen Kindern bestimmte Werte weitergeben, ob sie diese annehmen und weiter geben, entscheiden die Kinder alleine.“  Ein weiterer Schwerpunkt ihres Vortrages bildete ihr Glauben, der ihr in ihren schwersten Stunden ihres Lebens soviel Trost und Kraft schenkte – „der Herrgott lenkt uns alle…. – ich bin überzeugt, dass etwas danach kommt!“

6378_10200395915121719_1999921784_nZur Überraschung aller Anwesenden erntete an diesem Nachmittag den lautesten Applaus Hubertas Patenkind Hyazintha Andrej, die mit ihrem Cello den musikalischen Ausgleich zu den Gedichten gestaltete. Unglaublich, wie die mehrfach ausgezeichnete österreichische Preisträgerin gleichzeitig auf ihren Cello streicht, schlägt, zupft und dazu singt.
In ihrem letzten Lied zauberte sie schamanistische, in Trance versetzende Klänge, die diesen tobenden Applaus auslösten.

Nach der Lesung folgte das obligatorische Signieren ihres Gedichtbandes. Dabei nahm sich Huberta für jeden Besucher ausreichend Zeit für ein persönliches Gespräch. Währenddessen lernten sich einige VolksRock`n`Roller Fans aus der Facebook-Community erstmals persönlich kennen. Hierbei spürte man die oben beschrieben FAMILIE, die diese Fans zusammenschweißt!
Unter den Gästen mischte sich auch Andreas Cousin Klaus, der ebenfalls für jeden ein Ohr offen hatte. Klaus erzählte wie er Andreas die ersten Fingergriffe auf seiner „Klampfn“ (Harmonika) beibrachte, und sie später, als Andreas seine eigene erste Ziehharmonika hatte, oft gemeinsam in der Runde aufspielten – ohne Noten, einfach aus dem Bauchgefühl und nach Gehör. „Bereits bei Andreas 1. Single „So liab hob i di“, wusste ich, der schafft es!“ – „Ich habe Metallica, Coldplay oder Muse live gesehen, aber die Stimmung bei Andreas in der Wiener Stadthalle war einzigartig.“

Der Ausklang von Hubertas Besuch in Wien fand im Kreis einer kleinen Runde in den 400 Jahre alten Gewölben, aus der Zeit der Türkenbelagerung Wiens, im Esterhazykeller statt – wo einst schon Joseph Haydn geigte. Nach ein paar Stunden mit einigen Achterl Wein machte allerdings allen „Bergbauern“ die steilen Stiegen aus dem tiefen Keller zum Ausgang zu schaffen 🙂

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Alle Anwesenden waren sich einig – Hubertas Vortrag in der Bundeshauptstadt verdient sich eine Wiederholung!!!

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Huberta Gabalier in Wien!

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Wenn Flocken tanzen

Äste, Äste, nichts als schneebedeckte Äste,
schauen weit ins Land hinein,
heut darf es Winter sein!

Bäume, Bäume, weiß umhüllte Bäume,
die die Straßen säumen,
Sind verzückt von dieser Pracht,
all das Schöne hat der HERR gemacht!

Stille, Stille, reichlich Stille,
diese tanzend Flocken geben Fülle,
machen die Gesichter hell,
und es wird ganz leise auf der Stell!

(Huberta Gabalier aus HERZLEBEN)

 

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Huberta Gabalier: „Nur Liebe heilt alle Wunden“

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Erst wenn wir wieder anfangen, mit dem Herzen zu fühlen, durch das Herz zu sprechen und von ganzem Herzen zu lieben, wird sich die Menschheit zum Guten hin verändern“, steht auf lindgrünem Papier, auf der ersten Seite in Meditationen mit Herz geschrieben. Die Verfasserin dieser gehaltvollen Zeilen ist Huberta Gabalier, pensionierte Lehrerin, Autorin und Mutter von Volks-Rock’n’Roller Andreas und Profitänzer Willi Gabalier. „Ich bekomme viel Feedback von Menschen, die mir sagen, dass sie jeden Abend vor dem Schlafengehen ein Gedicht lesen, oder ihren Tag mit einem beginnen“, so die charismatische Steirerin, die mit ihrem Buch ein großes  Ziel verfolgt. „Ich wünsche mir, dass ich mit meinen positiven Gedanken, den Menschen helfen kann, vielleicht ein leichteres Leben zu führen“, so die 55-Jährige, die am eigenen Leib verspüren musste, wie hart das Schicksal zuschlagen kann.

Frau Gabalier, kürzlich ist Ihr zweites Buch „Meditationen mit Herz“ erschienen, in dem Sie Ihre Leser in wunderschönen Gedichten an Ihrem Seelenleben teilhaben lassen. Was bedeutet das Schreiben für Sie?
Huberta Gabalier:
Es ist für mich ein sehr heilsamer Prozess, auch wenn ich nie dachte, dass ich mal ein Buch schreiben werde. (lächelt) Eine liebe Freundin hat mir zehn Monate nach dem Tod meines Mannes ein leeres Buch geschenkt und da habe ich zu schreiben begonnen. Ich habe einfach meine Gefühle aufgeschrieben, weil ich mich damals oft unverstanden fühlte. Darum geht es in meinem ersten Buch „Herzleben“ viel um Trauer, um Trauerarbeit und um die Wünsche und Sehnsüchte in dieser Zeit.
Sie fühlten sich oft unverstanden, sagen Sie. Ich kann mir vorstellen, dass das eigene Umfeld oft nicht weiß, wie es mit einem trauernden Menschen umgehen soll…
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: Ja, das ist natürlich häufig der Fall. Mir geht es ja auch ganz oft so. Besonders, wenn ich frische Trauernde sehe, dann bin ich wortlos. Aber eigentlich genügt ein Halten, eine liebevolle Umarmung, ein Händedruck, der von Herzen kommt und damit ist alles Wichtige gesagt. Unangebracht finde ich solche Sprüche, wie „Der Herr gibt einem immer nur so viel, wie man tragen kann“ oder „Die Zeit heilt alle Wunden“. Ich konnte das nicht hören und habe das dann aber auch artikuliert.

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Huberta Gabalier – voller Hoffnung und Energie!

Ich habe es in meiner Rezession über „Meditationen mit Herz“ bereits vor 2 Monaten geschrieben – wer glaubt, dass die Gedichte und Gedanken von Huberta Gabalier nur um Trauer und Schmerz kreisen, der irrt! Inzwischen sind jedem Freund des VollksRock`n´Rollers auch die Schicksalsschläge der Familie Gabalier bestens bekannt. Und wie Andreas mit seinen Liedern vielen Menschen neben Freude auch Trost spendet, schafft es seine Mama mit ihren Gedichten ebenfalls den Lesern Mut und Kraft und einen neuen Blick für die Natur zu schenken!

Zu dieser Erkenntnis kam auch die NEUE POST – ein aktueller Artikel:

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Huberta präsentiert und signiert ihren neuen Gedichtband „Meditationen mit Herz“ am 19. Jänner in Wien.
Cafe Prückel – Stubenring 24, 1010 Wien — Beginn: 15.00 Uhr

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