Beiträge mit dem Schlagwort: Nationalfeiertag

Zum österreichischen Nationalfeiertag……

Als Anlass zum österreichischen Nationalfeiertag unsere Bundeshymne….

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Gabalier: „Österreich, des ist mein dahoam!“

Andreas Gabalier bei der Ski-WM 2013 in Schladming

„Wie sehr das Österreichische den Leuten weltweit taugt, merk ich, wenn ich mit Lederhose und rot- weißem Schneuztüchl zwischen Asien und USA auftrete.“
(Andreas Gabalier auf die Frage warum er Österreich liebt – Krone.at)

Heute am österreichischen Nationalfeiertag blicken wir bewusst ein Jahr zurück.
Während heute Andreas in Bayreith seine VRRoller-Tour fortsetzt, war Andreas vor einem Jahr im Radio ORF-OÖ zu Gast und sprach aus Anlass zum Nationalfeiertag über sein “Dahoam”, “Heimat” und “traditionelle Werte”:

Wir bitte um Verzeihung, dass wir hier keine  einwandfreie Tonqualität bieten können.

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Andreas Gabalier: „Besser Erster als besser.“

Am vergangenen Freitag, den österreichischen Nationalfeiertag, war Andreas Gabalier in der Radio-Oö-Sendung „Linzer Torte“ zu Gast und spricht über sein „Dahoam“, „Heimat“, „traditionelle Werte“:

Wir bitte um Verzeihung, dass wir hier keine  einwandfreie Tonqualität bieten können.

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„Besser Erster als besser.“

Auch die Tiroler Tageszeitung hat in ihrer gestrigen Print-Ausgabe ein ausführliches Interview mit Andreas veröffentlicht:

Andreas Gabalier: Authentisch bin ich im Grunde immer. Wenn ich in Graz zum Beispiel abends mit Freunden ins Kino gehe – was leider sehr selten vorkommt, im Winter vielleicht wieder mal. Hoffentlich. Jedenfalls mache ich mir dann auch keine „Inkognito-Frisur“. Höchstens wenn ich zu faul bin, mich zu frisieren, dann ziehe ich mir ein Kapperl auf. Ich freue mich nämlich, wenn meine Fans mich erkennen und wir dann ein bisserl plaudern können.  Da bin ich ganz authentisch.

Dieser Authentizität wollte die Plattenfirma am Beginn Ihrer Karriere einen Riegel vorschieben, als man an Sie herantrat und Sie bat, den lasziven Hüftschwung auf der Bühne zu unterlassen.
Gabalier: Das stimmt, aber vieles an meinem Bühnenauftritt ist unkonventionell – wie die rot-weiß karierte Sonnenbrille, die Frisur, die Lederhose oder das Tücherl ums Handgelenk. Da gehört auch der Hüftschwung und die typische Pose, wo ich auf einem Bein stehe und mich vornüberbeuge, dazu. Ich habe das nicht geplant oder kreiert – das ist alles zufällig gekommen. Als wir die Fotos für ein CD-Cover gemacht haben, habe ich mich einfach so hingestellt, ein bisserl mit der Hüfte gewackelt, weil ich es für was witziges Neues gehalten habe, und heute gehört das zu mir.

Das angesprochene Tüchlein ums Handgelenk, das bei keinem Auftritt fehlt, und zu Ihren am besten verkauften Fanartikeln zählt, dient der Erinnerung an Ihren verstorbenen Opa. Was würde der heute wohl zu dem Gabalier-Hype sagen?
Gabalier: Dem würde es vermutlich gleich gehen wie meiner Oma. Mit 86 Jahren geht sie immer noch auf viele Konzerte von mir und sitzt nicht etwa irgendwo ruhig auf einer Bank. Nein. Sie steht vorne bei der Bühne und wackelt mit ihrem Stecken im Takt wild in der Luft herum. Ich muss dann bei diesen Auftritten auf der Bühne oft lachen, weil ich sehe, wie die Leute einen gehörigen Sicherheitsabstand zu ihr halten.

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26. Oktober – österreichischer Nationalfeiertag

heimat heimat
liasbes schenes land
wir stehn zu dir weil ma heimatsöhne san
wie a adler der ganz hoch obn und nur in freiheit kommt zur ruh
kehr wir da ewigen heimat zu

(Heimatsöhne – Andreas Gabalier)

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