Beiträge mit dem Schlagwort: Silvia Schneider

Silvia Schneider über Heimat und unsere Berge

1075662_747378521947425_842140451_nKeine Ahnung welcher Frust diese Journalistin geplagt hat, als sie Silvia Schneider zu einem Interview bat und danach die Frage aufwirft, ob  Silvia die passende Frau für Andreas Gabalier sei. Einzig und allein der Fakt, dass Andreas und Silvia ihre Beziehung PRIVAT halten möchten, sorgt in diesem Blatt für Rätsel und Verwunderung. Soviel sei  unseren Lesern verraten: Andreas und Silvia führen eine liebevolle, glückliche Beziehung – auch wenn manchmal ihr Terminkalender nervt 🙂

Zurück zum erwähnten Interview in dem Silvia u.a. offen über ihre Liebe zur Heimat, Familie und den Bergen spricht…

Silvia: Wohl und daheim fühle ich mich in Österreich und auch in Polen wo meine Mutter herkommt. Als ich in Hamburg lebt fehlte mir meine Heimat sehr. Alles was mit Wiesen und Wälder zu tun hat, macht mir Spass, am liebsten arbeite ich zuhause in meinem Garten.

Untitled2Was genau gefällt Ihnen an den Alpen?
Silvia: Ich glaube, dahinter steckt der Wunsch nach Entschleunigung. Wir leben in einer sehr hektischen Welt. In den Bergen erlebe ich Ruhe und Freiheit. Ich liebe es, die gute Luft zu atmen. Es ist toll auf einen Berg zu steigen und in die Ferne zu schauen. Nichts bringt einem so runter, wie irgendwo raufzusteigen (lacht).

Sind Sie ein Familienmensch?
Silvia: Ja, total. Deswegen finde ich es auch sehr wichtig, for meine Familie da zu sein. Zusammenhalt ist wichtig. Familie ist etwas ganz besonderes.

Zurzeit geht es auf unserer Erde verrückt, ja teilweise geisteskrank zu, aber oben auf einem Berggipfel ist die Welt Gott sei Dank noch in Ordnung – wie zum Beispiel am Zirbitzkogel….

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Heimspiel für Andreas Gabalier und Nik P.

In einem kleinen Tonstudio im steirischen Teufenbach begann die Karriere eines Nik P. oder auch eines Andreas Gabalier. So darf das gestrige Nik P. Open Air, bei dem Andreas als „Special Guest“ live auftrat,  als wahres Heimspiel der beiden erfolgreichsten Musikern aus dem Stall-Records bezeichnet werden.
Dank unserer guten Seele aus Wien können wir trotz unserem Urlaub einen ausführlichen Bericht hier veröffentlichten ….

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28.06.2014  Andreas als Special Guest beim Nik P. Open Air in Teufenbach

Wir wussten schon am Morgen, dass dies ein ganz besonderer Tag werden würde und waren bereit, ihn zu genießen, schließlich hatten wir uns so sehr darauf gefreut! Alle Album-CDs im Gepäck wurde die Fahrt zu einer kurzweiligen Einstimmung auf den Abend, spezielle Lieblingslieder spielten wir auch gleich mehrmals, die Zeit wurde fast zu kurz. Das Navigationssystem leitete uns über das Klippitztörl, eine Passstrasse, die in Serpentinen ganz hoch hinauf führt durch eine herrliche Almlandschaft, wir konnten nur noch staunen – so wunderschön ist unsere Heimat! Später erfuhren wir, dass auch Andreas es liebt, mit seinem Motorrad die Strasse über’s Klippitztörl zu cruisen, weil da oben die Welt einfach so unbeschreiblich schön ist.
Dann ging die Fahrt weiter in unser Quartier, schnell eingecheckt, noch zwei Regengüsse abgewartet und auf nach Teufenbach! Den Rest des Abends blieb das Wetter trocken!

10464061_528439577281510_2315953724392863700_nAls wir am Open Air Gelände, dem Parkareal von Teufenbach, eintrafen, hatten wir schon Einiges versäumt. Das Banner „Wir sind stolz auf unseren Heimatsohn“ war im Blickpunkt des Interesses der Kleinen Zeitung, erste Interviews mit treuen Fans hatten bereits stattgefunden, so nach und nach füllte sich der Platz.

Um 18.00 Uhr startete die Livemusik, zuerst mit kaum bekannten Sängern, dann Alen Brentini mit seinem Trio aus Kroatien. Es folgte noch Como und Piero Esteriore, da war es abschätzbar, dass nun bald Andreas auf die Bühne kommen würde. Er musste nicht mit Musik vom Band singen, zwar nicht seine gesamte Band, aber ein kleines feines Grüppchen von tollen Musikern begleitete ihn, Uwe Schmidt, Alen Brentini und Mathias Roska.

Andreas startete sein Intro mit dem Lied „Auf der Alm“ und textete zwischendurch ein bisserl um, „du mei Oim es ziagt mi aufi, aufi zu dir do muaß i sein und mei Herz fangt an zum schlogn, wenn’s di mei Teufenbach von weitn aus scho siagt.“
Andreas stand ganz vorne am Steg und holte sich tosenden Applaus und lautes Gekreische seiner Fans ab und man hatte das Gefühl, dass er es nach den Wirren der letzten Tage einfach ganz besonders genoss. Das Banner „Wir sind stolz auf unseren Heimatsohn“ tat wahrscheinlich noch ein Übriges, so dass er das Konzert immer und immer wieder als Heimspiel bezeichnete und erlebte. Das tat ihm richtig gut. Dann folgte „Man of VolksRock’n’Roll“ und das erste Mal „I sing a Liad für di“. Nach jedem Lied stand Andreas erwartungsvoll auf der Bühne und ließ sich feiern, legte mit kleinen Handbewegungen noch ein bisserl nach, aber das war gar nicht nötig. Die Stimmung war großartig und ganz klar für ihn. Er musste sich wohlfühlen in diesem Bad in der Menge. Laut Nik P. waren beinahe 10000 gekommen, beim letzten Open Air waren es, glaub ich, zirka 8000 und das war damals schon Rekord.

Nach der Nummer „SIE“ fing er erstmals ein bisserl zu erzählen an. „Es treibt mich jetzt wieder von Open Air zu Open Air, vom Tonstudio bis ins Studio der ZIB 24 …!“ Tosender Applaus brauste auf, „das war relativ einstimmig“ stellte Andreas lächelnd fest, fügte aber dann hinzu, man möge doch bitte so manche Diskussion im Internet ein bisserl niveauvoller führen. (Persönliche Anmerkung: die allzu bösen Kommentare auf manchen Facebookseiten kamen eher nicht von Andi-Fans, sie stammten von Leuten, die einfach über unsere Politiker erzürnt sind!).

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Herzschlagfinale bei Puls 4! – Und auf Tour mit Gabalier!

Zu Beginn ein großes Kompliment an Puls 4 für die gestrige Final-Show von „Herz von Österreich“. Selten, dass bei einem Casting-Show -Finale das Niveau aller Finalisten so hoch lag und zugleich eine breite Bandbreite der Musiklandschaft präsentierte. Unser Tipp an ORF – sollte man am Küniglberg wieder einmal einen Teilnehmer für den Eurovision-Song-Contest suchen, erspart euch eine eigene Show – „Herz von Österreich“ bietet 8 mögliche Kandidaten!

Zur Show!
Wieder einmal bestätigte sich, dass das Bundblatt Ö nur leere Phrasen ankündigt – kein Foto von Andreas Gabalier mit seiner Silvia 🙂
Ähnlich wie im US-Präsidentenwahlkampf galt es für die 8 Finalisten, einzelne Bundesstaaten(-länder) für sich zu gewinnen, und erst bei Gleichstand zählte die Anzahl der Anrufe!
Vor 10 Wochen machten wir kein Geheimnis daraus, dass der Süd-Ost-Steirer Johannes Spanner mit seiner Harmonika zu unseren Favoriten zählt. Der junge Bua, der natürlich auch versucht ein wenig Gabalier zu kopieren, erreichte den hervorragenden 2. Platz, dank den Bundesländern Steiermark und Kärnten. Zahlreiche Konzertanfragen dürften ihm im Süden Österreich also garantiert sein.
10000246_469055226553279_249772020_nEine Randnotiz zur Steiermark – 5 der 8 Finalisten kamen aus der grünen Mark. Für die heimatbewusste Oberösterreicherin Silvia Schneider ein rätselhaftes Phänomen: „“Steirer, was habt ihr nur im Wasser?“ 🙂 Silvia drückte die Daumen für ihren Landsmann Harald Baumgartner der den 3. Platz belegte und sich damit über eine 100.000 Euro Werbekampagne freuen darf. 

Wie in vielen österreichischen Castingshows gab es beim Gewinner eine kleine Überraschung. Niemand der 3 anwesenden Juroren hätten richtig getippt, und auch im social-media spielte er im Vergleich zu anderen Teilnehmern eine untergeordnete Rolle – David Blabensteiner aus 1622607_697752886942107_418931304_nNiederösterreich!
Vielleicht auch wegen seiner traurigen Vatergeschichte, aber sicher dank einer schönen Klavierballade berührte und überzeugte er die Mehrheit der Österreicher. Sein Preis: eine 250.000 Euro Werbekampagne! 
Hoffentlich nützt David diese Kampagne sinnvoll und erleidet nicht das Schicksal vieler Gewinner der diversen Casting-Shows, denn es hat in Österreich fast schon Tradition, dass die Sieger in Vergessenheit geraten und die 2. Platzierten eine erfolgreiche Karriere hinlegen. Wir denken da an Christl Stürmer oder zweimal 2. Plätze bei Lukas Plöchl!

Ja und dann gab es noch einen besonderen (Trost)-Preis bei diesem Finale – gemeinsam auf Tour mit Andreas Gabalier! Andreas sucht für seine diesjährigen 4 Open-Airs in Österreich jemanden aus, der live als Vorprogramm fungieren darf.
Gleich vorweg – Andreas nannte dies in der Show als eine der schwersten Entscheidungen seines Lebens. Wer Andreas kennt weiß, wie wertschätzend er gegenüber anderen Musikerkollegen ist und daher immer sehr diplomatisch argumentiert. In den 10 Vorentscheidung-Shows kommentierte Andreas am Ende der jeweiligen Sendungen die Auftritte , und dabei schaffte er es, niemanden der 64 Kandidaten namentlich hervorzuheben,  um ja nicht dadurch einen anderen Künstler musikalisch 1620451_469071849884950_1727932449_nherabzusetzen.
Aber im Finale musste er nun Farbe bekennen, und im untenstehenden Video sieht man nochmals wie schwer ihm diese Entscheidung fiel.
Andreas Wahl fiel wohl für viele seiner Fans überraschend aus. Er wählte die steirische Deutsch-Rock-Band „13pluxx“ die den 7. Platz belegten. Nur Minuten danach, löste diese Entscheidung unter den Gabalier-Fans in den Foren eine rege Diskussion aus. Bekanntlich sind Diskussionen über Musikgeschmäcker sinnlos und wir stellen uns nicht auf einer Stufe mit sogenannten Intellektuellen, die gerne auf bestimmte Musik-Genres hindreschen. 
Es ist natürlich nachvollziehbar, dass Andreas sich bewusst jemanden als Kontrast zu seiner eigenen Show entschieden hat. Es ist dies eines der Geheimnisse seines VolksRocknRoll. Egal wie gut eine Julia, Johannes oder Natalie den Schlager, bzw. Volksmusik gestern vertreten hätten – es lag auf der Hand, dass sich  Andreas gezielt für ein Pendant zu den Schubladen, in die er oft gesteckt wird, entscheidet. Warum er sich allerdings just für den schnellen Deutsch-Rock a la „13pluxx“ entschieden hat, die sich aus meiner Sicht von unzähligen Bands, die seit Jahrzehnten wie Sand am Meer auf und ab gespült werden, nicht abheben, bleibt uns ein Rätsel. Wenn schon Mut bei der Entscheidung, dann hätte es  sich die Band HORST verdient – dank ihrer speziellen Originalität, aufpeitschende Crossover-Musik und Outfit! Es hätte eine breitere Mehrheit der Fans angesprochen (siehe Finalplatzierung).

… und kurz nach dieser Entscheidung ging es für Andreas nach Graz – zum traditionellen Bauernbundball!!! Fotos folgen in Kürze!

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Gabaliers Liebesglück in den Bergen!

Unseren treuen Lesern ist es bestens bekannt, dass Andreas Gabalier über seine Liebesbeziehung mit Puls 4-Moderatorin Silvia Schneider schweigt – „eine Liebesbeziehung sollte privat gelebt werden – und privat ist schlicht privat!“
Sehr zum Ärger für diverse Buntblätter, die just Woche für Woche gerne über dieses Privatleben berichten möchten. Da aber irgendwie trotzdem die Seiten mit Schlagzeilen gefüllt werden müssen, bedarf es im Fall Gabalier/Schneider schon sehr viel Kreativität einer Redaktion, um „Neues“ über die beiden berichten zu können.

Revue Heute berichtet in seiner aktuellen Ausgabe vom Andreas Liebesglück.
Andreas abgebildet mit seiner Silvia glücklich in den Bergen!
Im Textteil erfährt man Andreas Geständnis vom November 2013 – im selben Wortlaut wie es bereits unzählige andere Buntblätter in den letzten Wochen hinaus posaunten – „ja wir sind ein Paar“, „das Liebesnest ist auch schon irgendwo nahe Graz gefunden“,… 🙂

264456_455302104595258_279780257_nLustig finden wir die Bemerkung Silvia sehe wie die Schwester von Beatrice Egli aus 🙂

Leser mit einem g`sunden Hausverstand fragen sich vielleicht, wann wurde dieses „offizielle“ Foto der beiden aufgenommen? Silvia und Andreas im sommerlichen T-Shirt-Look in den Bergen? Weit und breit kein Schnee – ja wurde bereits in geheimer Mission dieses Foto im letzten Sommer bei ihrer gemeinsamen Bikertour in den Alpen aufgenommen, um es ein halbes Jahr später zu präsentieren?

Die Antwort verdanken wir unserer guten Seele aus Wien, die seit Jahren jeden Zeitungsauschnitt über Andreas archiviert – 

REVUE HEUTE vor gut einem Jahr – schon damals richtete dieses Blatt Liebesgrüße aus den Bergen aus:

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Damals berichtete man von der optischen Schwester Silvias Beatrice Egli – das neue Traumpaar!!! Zärtliche Umarmungen, das Liebesnest wird noch irgendwo in Graz gesucht,… und wieder sitzt Andreas mit dem sommerlichen Look am Gatterzaun irgendwo in den Bergen – an der Seite mit der feschen Schweizerin! 

Der Hausverstand könnte sich nun die Frage stellen, wann wurde dieses Foto aufgenommen? Letzten Sommer? Während er bereits mit Silvia liiert war, turtelt und flirtet Andreas auf der Alm mit Beatrice? Oder stammt das Foto vom Sommer 2012, als niemand noch die DSDS-Gewinnerin Beatrice in unseren Breitengraden kannte?
Wieder alles falsch!!! 🙂

Die Lösung gibt uns das 3. Foto – aufgenommen im Rahmen des Sommer-Open-Airs in Bad Kleinkirchheim…

1797476_455307241261411_1506109186_nAndreas Gabalier mit der Schlagersängerin Simone!

So funktioniert Journalismus!!!
Gott sei Dank toben sich diese Pressegrafiker nur bei den Stars aus und nicht bei uns „Normalsterblichen“, sonst würde bei dem einen oder anderen irgendwann mal der Haussegen schief hängen…. bei so vielen feschen Maderl an seiner Seite
🙂

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VolksRocknRoller wählen Silvia Schneider!!!

Andreas bezeichnete den VolksRocknRoll einmal als eine Art „Bewegung“.
Zu Recht, denn immer wieder bewies die große Fangemeinde in der Vergangenheit ihren Familiensinn bzw. Zusammenhalt/Unterstützung für Fans und Freunde des VolksRocknRoll. Unzählige Votings und Umfragen legen hier Zeugnis ab, wie sehr unsere Fangemeinde mobilisieren kann, wenn jemand aus der VRRoll-Familie zur Wahl stand.

Daher ist es für uns Bergbauernbuam logisch, dass wir auch für die folgende Wahl „Oberösterreicher des Jahres 2013“ hinweisen möchten, wo diesmal u.a. „unsere“ Silvia Schneider als NEWCOMER zur Wahl steht:

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Nach einer schnellen Registrierung (nur Mailadr. + Passwort) ist täglich EINE Stimme erlaubt – die Wahl läuft noch bis zum 22. Jänner. Alle weiteren Details findet ihr im obigen Bild-Link oder hier….

http://www.nachrichten.at/nachrichten/fotogalerien/oberoesterreicherdesjahres/

Da unter ihren Mitbewerbern Sängerinnen und ein Fußballer mit großen Fangemeinden vertreten sind, bedarf es einer breiten Unterstützung – daher teilen, teilen und nochmals teilen in den diversen Internetplattforen! 🙂

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Das VRRoller-Jahr 2013 Finale – Teil 3!

Ein kleines Bier und ein wenig VolksRocknRoll genügen dass auch die Asiaten fröhlich a Liad für di singen. Dank Bartelmuss’s Geschäftsbeziehungen schlägt es Andreas Gabalier im September nach Singapur wo er 4 x live Chinesen und Co. zu begeistern vermag – Video im Bildlink:

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Nach diesem Gastspiel am Ende der Welt war es endlich soweit.
Am 26. September startete Andreas mit seiner Band in der ausverkauften Dreiländerhalle in Passau seine 1. Deutschlandtournee:
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„Ausverkauft“ zieht sich wie ein rot-weiß-karierter Faden quer über Deutschland – natürlich auch in Regensburg, wo im Rahmen des 3. Konzertes auch ein bestens organisiertes Fantreffen stattfand:

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… mit seinem Megahit „I sing a Liad für di“ dem Publikum mit Leib und Seele hingab, begann ein zweistündige Euphorie, die sich wie ein Pingpongball zwischen dem Volksrock’n Roller und seinen Fans immer wieder neu entzündete. Gabaliers „Gedichte“, die er mit seiner kehlig-rauchigen Stimme mal rockig-rasant, mal langsam-nachdenklich vortrug, befassen sich mit einem Lebensgefühl, das von einem tiefen Selbstwertgefühl getragen wird.
Es nährt sich aus der Verbundenheit mit der Heimat und klaren Werten. (Quelle: mittelbayerische.de)

Über die weiteren Deutschland-Konzerte im Oktober findet man so viele positive Kommentare und tolle Fotos sowie Videos, dass man damit Bücher füllen könnte. Wir haben uns für folgende Impressionen entschieden:
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Die verdiente „Ernte“ für Andreas und seiner Band nach einem 2 1/2 Stunden-Liveauftritt – Begeisterung und Gänsehaut in Bayreuth:

“Ich bin an einen Punkt angekommen, wo ich mir keine neuen Ziele mehr stecke!”
(Andreas Gabalier – Nov. 2013)

Nach 6 Wochen Deutschland-Tour wartete  die österreichische Fangemeinde (schon mit etwas Ungeduld) im November auf die Heimkehr ihres steirischen Superstars!
Geburtstags-Konzert in Wr. Neustadt, Heimspiel vor Familie und Freunde in Graz und das endgültige Tour-Finale auf „heiligem Boden“ in der Wiener Stadthalle. Wir haben erst vor ein paar Wochen darüber ausführlich berichtet – uns fällt es wieder schwer für einen Jahresrückblick  nur ein paar Erinnerungen wiederzugeben ….

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1468685_10151975147503463_1964535101_nFotos vom VRRoller-Fotografen Lobenwein: http://www.foto-art-more.at

„mehr geht echt nimma!“ (Andreas Gabalier) ….

aubnuikhpf………….oh doch!!!
Beinah hätten wir es vergessen – ein paar Tage nach dem Deutschlandfinale in München war es zur Befriedigung der Medien endlich soweit: Andreas und Silvia Schneider waren offiziell ein Liebespaar!!! 

Obwohl beide seitdem mehrmals betonten, dass ihr Privatleben auch PRIVAT bleiben soll, begann im Dezember das Spiel der Gerüchteküche von vorne: „heimliche Hochzeit“, „Kinderwunsch?“, „Liebesnest“,….

Wir schreiben Dezember 2013 – ein bewegtes VolksRocknRoller-Jahr neigt sich zu Ende!
Man spricht so oft wie schnell die Zeit verginge, manchmal kommt es einem auch so vor, dass die Wochen im Fluge vergehen – seit dem Wien-Finale sind schon wieder über 3 Wochen im Nu vergangen. 
Beim persönlichen Revue passieren dieses  Jahres, kam mir allerdings auch manchmal der Gedanke „Was – das ist alles in einem Jahr passiert?“ – Die Ski-WM in Schladming, 2  Leseabende mit Hubsi in Wien, das Kennenlernen vieler VRRoller, der Familien-Regenmantel-Ausflug zum Schwarzlsee,…?, und und und……. daneben noch der Beruf, die Familie, Urlaub und Ausflüge,…. unglaublich was man so alles in einem Jahr unterbringt!

Und manchmal nicht nur unglaublich, sondern selbst für uns unbeschreiblich, was ein Andreas Gabalier alles in einem Jahr erreichte und wir Dank ihm in dieser kurzen Zeit erleben durften. 

Unsere Jahresrevue 2013 beenden wir nun mit dem passenden  Titel „Es ist die Zeit“….

……..und wir nützen die Zeit der Weihnachts-Feiertage über die Zukunft der „Andreas Gabalier Rundschau“ nachzudenken!

Kategorien: Fans von A. Gabalier | Schlagwörter: , , , | 10 Kommentare

Rückblick – VolksRocknRoller-Jahr 2013!

„Mehr geht wirklich nimma!“ (Andreas Gabalier)

Diesen Worten von Andreas können wir uns nur anschließen! Das Jahr 2013 brachte für alle Gabalier-Fans so viele Höhepunkte, dass kurz vor dem Jahresausklang uns nur über die Lippen kommt – „mehr geht nicht mehr!“
Andreas in Nashville, neues Album, Mega-Open-Airs, Herbsttour vor 200.000 Fans,…..

Ein Jahresrückblick in Bildern:

Im Jänner wird für Andreas ein Traum wahr! Im Studio -Soundkitchen in Nashville (USA), wo sich alle amerikanischen Country-Stars die Türklingel reichen, arbeitet der Steirer-Bua mit seinem Produzenten Matze 8 Tage an ein paar neue Songs.

jänjän1Im Februar fand die Alpine Ski-WM in Andreas Heimat-Land statt:

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Dieses Video existiert nicht

Für einen Tag wechselt Andreas die Leder- bzw. Skihose gegen einen Frack – Andreas Gabalier besucht erstmals den Wiener Opernball. An seiner Seite Silvia Schneider – die Gerüchteküche beginnt zu brodeln…
600684_3731633629866_622276015_nMit den ersten wärmeren Temperaturen geht es im März für einen Videodreh auf das Schiff am Bodensee – ein Freddy Quinn-Medley für das Schweizer Fernsehen:

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April 2013 – Stadlkreuzfahrt irgendwo in der Karibik! In Orlando gastiert Andreas erstmals live vor US-Publikum…. 🙂

Fortsetzung folgt……

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Nachlese: Gabaliers Linzauftritt – mit Silvia Schneider

Ein Konzertabend, wie man ihn nur selten erleben konnte.

Das zeigte sich vor allem in der Diversität des Publikums. Fünfjährige Kinder, die gemeinsam mit ihrer Großmutter kamen, verliebte, händchenhaltende Jugendliche – sowohl in Minirock als auch Dirndlkleid, frischverheiratete Mittzwangziger, gesittete Mittvierziger, und Ausflüge von Pensionisten. Unterschiedlicher konnten die Konzertbesucher nicht sein. Und unterschiedlicher könnte auch die Wahrnehmung der Show von Österreichs wohl derzeit kommerziell erfolgreichsten Künstler nicht sein: eine Mischung aus Rock und Musikantenstadl. Gabaliers Band – von Dirndlkleid-Backgroundsängerinnen bis zum waschechten Rock-Gitarristen – war ein eindrucksvoller Beweis davon. Als Quasi-Aufwärmact durfte Piero Esteriore seine Italo-Pop-Nummern vortragen. Als Abschluss natürlich das unvermeidbare “Einen Stern, der deinen Namen trägt”, was die ganze Halle lautstark mitgrölte, inklusive.

Kurz danach brachen alle akustischen Dämme, als Volks-Rock-’n’ Roller Andreas Gabalier durch ein Podest die Bühne emporkam. Als Opener den gleichnamigen Hit ausgesucht (nach einem Intro der oberösterreichischen Landeshymne) – die Textsicherheit des Publikums war natürlich vorausgesetzt worden – zelebrierte er, wie er danach öfters ansprechen sollte, “wie schön es nicht sei, endlich wieder zu Hause in der schönen Heimat zu sein”. Als er danach gleich seinen Superhit “I sing a Liad für di” nachfolgen ließ, gekonnt mit ein paar unverwechselbaren Hüftschwüngen in Szene gesetzt, war die Stimmung bereits nach Beginn am Höhepunkt. Und sollte bis zum Schluss nicht mehr abkühlen – Zwischenmoderationen und Songs seiner, vor allem, neuen Platte sorgten bei den begeisterten Konzertbesuchern für einen gelungenen Abend.

Fazit: heimatverbundener Rock ‘n’ Roll in Lederhose und Dirndlkleid, der viele Neider hervorruft, eine große Fanbase hat, keine Altersgrenzen kennt, und Österreichs Musikgeschmack zur Zeit wohl auf den Punkt getroffen hat! Was von Österreichs Musikgeschmack dadurch zu halten ist, muss dann jeder Hörer wahrlich selbst entscheiden.

Quelle – http://www.subtext.at/2013/12/andreas-gabalier-band/

Wie wahr – wir Österreicher und alle VRRoller entscheiden immer noch selber unseren Musikgeschmack! 🙂

Das Linz-Konzert war natürlich für Silvia Schneider ein „Heimspiel“ – für den Lokalsender LT1Oö bat sie natürlich ihren Andreas zum Interview in dem er über seine diesjährigen Weihnachtswünsche spricht (und das Christkindl hörte zu 🙂

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Grandioses Finale – die Wiener Stadthalle am Steirerland-Olymp!

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Seit dem 10. Mai 2012, als Andreas Gabalier mit Band, sein auf DVD verewigtes, legendäres Konzert in der Wiener Stadthalle zum Besten gab, gilt diese Halle am Wiener Vogelweideplatz nicht nur für  Fans, sondern auch speziell für Andreas, als ein „heiliger Boden“.

Nach 28 Konzerten vor über 150.000 Fans, von Hamburg bis Bozen, ging gestern Abend an diesem „heiligen Boden“ eine unvergessliche Tour vor knapp 13.000 VRRollern zu Ende.
Wir von der Rundschau haben bereits über  zahlreiche Höhepunkte der vergangenen 3 Monate berichtet – Andreas als Seemann in Hamburg, unbeschreibliche Stimmung in Köln, über 14.000 Schweizer rocken in Zürich den VRRoll…. – und gestern erlebte Wien die Krönung dieser Tournee.
Dank der einzigartigen Innenarchitektur  der Wiener Stadthalle – keine Halle die in die Breite geht, sondern steile Tribünen seitwärts – wirkt der Sound in der Halle und auf der Bühne noch bombastischer und sorgt für eine einzigartige Stimmung. Diese gipfelte sich gestern ins Unermessliche, als Andreas am Klavier immer wieder und wieder sein „Steirerland“ anstimmte, und die ganze Wiener Arena lautstark und textsicher die Halle beben ließ. Beim anschließend, minutenlangem „standig ovation“ war Andreas so ergriffen, dass er später zugab, er hatte in diesen Moment Tränen in den Augen! Das just das Publikum in der sonst urban-geprägten Bundeshauptstadt sich bei der neuen steirischen Hymne so euphorisch gab, machte selbst bei uns Bergbauernbuam einen Ganslhaut-Effekt – erstaunt und sprachlos wussten wir in diesen Moment nur eines, das dies unvergesslich für die Ewigkeit bleiben wird.
Und unvergesslich sollten auch die Stunden nach dem Konzert noch werden!
Erwähnen möchten wir zuvor eine Aussage Andreas – „wenn so viele Maderln und Buam in Tracht ausgehen, dann ist die Welt doch noch in Ordnung!“ Seine stil-überschreitende Musik, gepaart mit seiner Treue zur viel zitierten Bodenständigkeit, schenken Jung und Alt ein Hoamtgefühl das schlicht einfach nur glücklich macht!

Über das Konzert werden wir in kürze wieder einen ausführlichen Bericht unserer guten Seele aus Wien veröffentlichen.

Nach über 3 Stunden leidenschaftlichen VolksRocknRoll fanden sich in der anschließenden Puls4-AftershowParty zahlreiche Gabalier-Fans aus nah und fern ein –  für viele Maderln und Buam die in den letzten Wochen Zeit und Reisestrapazen auf sich nahmen und  zahlreiche Konzerte live beiwohnten, ein letztes Wiedersehen und Zusammentreffen für dieses Jahr. Das Resümee war einhellig – Wahnsinn aber die Füße oder des Kreuz tut weh 🙂
Es war für uns vorhersehbar, dass bei dieser TV-Sender Aftershowparty mit 1000 Gästen, Andreas nicht vorbei schauen wird. Wie es sich für jeden Bandleader oder Musikerstar gehört, hat Andreas nach monatelanger, gemeinsamer Tour, seine Bandmitglieder, seine komplette Crew von der Bühnen-, Sound- bzw. Lichttechnik, seine Familie (Mama, Willi, Cousins, Tante und Onkel), sowie auch seine Grazer Freunde, zu einer privaten Party geladen. Wir hatten das Glück und durften hier dabei sein!
Zahlreiche interessante Gespräche waren uns vergönnt – endlich mit Mathias „LeMatrix“ Matze, der extra aus Berlin anreiste, mit den Bandmitgliedern, die uns ihre Eindrücke der letzten Wochen schilderten (und alle kannten die Rundschau :-), mit Universal-Chef Hannes Eder (der ein Bekannter aus den wilden 80ern mit dem Autor dieser Zeilen ist 🙂 und natürlich mit Hubsi die extra für diesen Moment eine Flasche Rotwein kredenzte – die Buam blieben beim Bier :-).
DSC_0188Höhepunkt dieser intimen Tourabschlussfeier war ein Liveauftritt der aus Vorarlberg stammenden Band „The Monroes“ (Foto)- eine Lieblingsband seit längerer Zeit von uns, da  diese 4 Herren mit ihrer Musik die wilden 50er wiederauferstehen lassen.
Andreas hat extra für diese Feier die Band engagiert, weil er ebenfalls ihre Musik schätzt – Johnny Cash und Elvis werden bei Monroes wieder lebendig. Auf der Tanzfläche wurde heftig gerockt und gefegt, die Stimmung war lustig und ausgelassen und inmitten Andreas Gabalier der u.a. auch einen perfekten RocknRoll mit seiner Mutter auf das Parkett legte (natürlich auch mit seiner Silvia) :-).

Für uns von der Rundschau, die in den vergangenen Monaten über jedes einzelne Konzert dieser Herbsttournee 2013 berichteten, aber auch für Andreas und all seinen ungenannten Helfern im Hintergrund, ein unvergesslicher und verdienter Ausklang!

In den nächsten Tagen werden wir natürlich weitere Fotos und Videos aus der Wiener Stadthalle, inkl. Aftershow-Party präsentieren – hier unsere ersten Impressionen:

1469892_10201141712970503_1688152675_nmehrmals, auf Wunsch von Andreas verwandelte sich der heilige Boden in ein beeindruckendes Lichtermeer!

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Endlich – Silvia Schneider & Andreas Gabalier sind ein Paar!

Nicht nur die zahlreichen Regenbogenblätter spekulierten seit Wochen und Monaten über die Liebesgerüchte zwischen Andreas und Puls4-Moderatorin Silvia Schneider, auch unzählige Fans. Seit dem Opernball im heurigen Februar, den Andreas und Silvia ja gemeinsam besuchten, war der zweit-meiste Googlesuchbegriff, der auf unseren Fanblog verlinkte, Silvia Schneider – und das, obwohl wir dieses Thema eher klein hielten, aus simplem Grund – es handelt sich um das Privatleben des Künstler Andreas Gabalier.

Nun ist es aber offiziell wie die Tageszeitung HEUTE berichtet:

994874_10152098690559517_816221108_n-1Endlich dürfen sie sich zu ihrer Liebe bekennen! Spekuliert wurde ja schon länger – gemeinsamer Motorradausflug inklusive (der Ausflug, der die Gerüchte so richtig in Fahrt brachte 🙂 siehe Foto). Jetzt ist es offiziell, wie Puls4-Moderatorin Silvia Schneider exklusiv in „Heute“ bestätigt! „Ja, Andreas und ich sind ein Paar!“

Volks-Rock’n’- Roller Gabalier hat ja schon bei „Wetten dass..?“ mit dem Geständnis „Ja, natürlich hab ich eine Freundin. Auch ein Steirerbub kann doch nicht immer nur von der Liebe singen“, aufhorchen lassen. „Wir sind sehr glücklich, möchten aber unser Privatleben gerne auch privat halten. Wir hoffen da auf Verständnis“, so Silvia (31), die nicht nur fünf Sprachen spricht, sondern auch kurz vor ihrer Promotion steht.

Man darf gespannt sein, wie groß das Verständnis ein Privatleben auszublenden von den bunten Blättern in die Realität umgesetzt wird. Ist wohl ein frommer Wunsch. Tatsache ist, dass zurzeit Silvia in Linz und Wien wohnt, und Andreas in Graz. Viel gespannter sind wir auf die Facebook-Eintragungen so mancher weiblicher Fans – ob sie Andreas das Glück wohl gönnen werden?

Zur Erinnerung wie alles begann: Am 20. Oktober 2012 berichtete unsere Rundschau über die Flirtkünste unseres heimischen Superstars bei Puls4 🙂

Flirtmeister Andreas Gabalier bei Puls 4!!!

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