Beiträge mit dem Schlagwort: Trachten

Bauernbundball wieder mit Gabalier!

Bauernbundball 2013„Tradition ist nicht mehr alt und verstaubt, Tradition ist absolut in!“ – so lautet auch in diesem Jahr das Motto beim Österreichs größten und beliebtesten Trachtenball – dem steirischen Bauernbundball!
Seit 2009 zählt es auch zur  Tradition für unseren VolksRocknRoller, dass er auf „seinen“ Ball in Graz zu Mitternacht live auftritt  – und dieser Tradition bleiben Andreas, sowie Willi und „Mama“ Huberta Gabalier , auch in diesem Jahr treu!

Die vererbte Lederne trifft auf das Dirndl
Der mit Abstand größte und offensichtlich beliebteste Ball Österreichs verbindet nicht nur Stadt und Land, sondern auch Generationen. Neben dem obersteirischen Bauern mit Zwirbelbart und Lodenjanker steht der Grazer Student mit Lederhose, Karohemd und Gelfrisur. Normalerweise sind das zwei Welten, die nichts für einander übrig haben. Nicht so am 13. Februar 2015 im Messecongress Graz – hier werden Regionen weit über die Grenzen vereint und Berufs- und Bevölkerungsschichten ignoriert. Denn eines haben Jung und Alt gemeinsam: Sie wollen ein Fest feiern, wollen tanzen, lachen, essen, trinken und ihre Tracht ausführen. Egal ob es die vererbte Lederhose vom Großvater oder doch das moderne Dirndl vom letzten Besuch im Shoppingcenter ist.

Zum Kartenvorverkauf (ab Freitag dem 23. Jänner!!!) sei gesagt – „Sie gehen weg wie warme Semmeln‚ – diese Redewendung wäre eine völlige Untertreibung. Denn im Vorjahr standen die treusten der treuen Fans schon um 4.30 Uhr beim Kartenverkauf an. Und das obwohl die Türen und Tore in der Reitschulgasse erst um 8 Uhr geöffnet wurden.“

Alle weiteren Informationen über den steirischen Bauernbundball findet Ihr hier…..
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otoquelle und weitere Fotos von:  http://www.steirische-spezialitaeten.at/veranstaltungen/steirischer-bauernbundball-2015-315.html

Fix wie das „Amen zum Gebet“ – Andreas „Steirerland“ …

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Traditional Clothing

Traditionen und Brauchtum sind in der älteren Generation im Allgemeinen weit verbreitet, in Österreich ist das Brauchtum aber ein wesentlicher Teil der Alltagskultur und hat daher in der gesamten Bevölkerung einen hohen Stellenwert.

Die traditionelle Kleidung, auf die Menschen zumindest zu besonderen Anlässen noch vielerorts großen Wert legen, ist ein wesentliches Merkmal des tiefverwurzelten Brauchtums, die zum Teil bereits seit Jahrhunderten gepflegt werden.
Die Herren der Schöpfung greifen in diesem Zusammenhang auf Lederhosen und Lodenjanker zurück, während sich die Damen in Dirndlkleidern zeigen. Im Gegensatz zu anderen Ländern werden diese Trachten in Österreich für gewöhnlich nicht als altmodisch und verstaubt betrachtet. Mitunter dienen diese sogar noch mehr oder weniger als Alltagskleidung, wobei dies in urbanen Gebieten eher weniger der Fall ist. Trachten sind in Österreich demnach eine Ausdrucksform des Brauchtums und erfreuen sich in der ganzen Bevölkerung großer Beliebtheit. Zudem statten auch viele Urlauber während ihres Aufenthaltes in der Alpenrepublik einem entsprechenden Fachgeschäft einen Besuch ab und kleiden sich hier traditionell ein. Eine typisch österreichische Tracht ist schließlich ein ideales Souvenir.
Quelle….. 

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Mit Andreas Gabalier wurde nicht nur Österreichs Musiklandschaft um ein neues Genre bereichert, sondern  mit seinem VRRoller-Modelabel auch unsere Trachtenwelt! 🙂

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Dirndl ist net glei Dirndl – Heiliger Rupfensack!

Auch wenn die Oktoberfest-Zeit zu Ende geht – ein Andreas Gabalier sorgt in den nächsten Wochen mit seinen Konzerten weiterhin dafür, dass die Dirndln noch nicht in den Schränken verstaut werden.
Das aber Dirndl nicht gleich Dirndl ist, beschreibt ein amüsanter, lesenswerter Artikel der Süddeutsche-Zeitung…

Heiliger Rupfensack

Wenn das Heer der neonfarbenen Minikleider auf den Bänken tanzt – ohne Blusen, dafür mit Schürzen aus Polysonstwas-Material – dann wird uns klar: Der Ausdruck „zugereist“ beschränkt sich nicht auf Ortsfremde. Zugereist kann man nämlich auch im Kopf sein. Nur, weil jemand in München geboren ist, wie zum Beispiel Dschungelcamperin Giulia Siegl, muss er oder sie noch lange nicht wissen, was ein Dirndl ist. Sonst wüsste sie ja, dass diese Bekleidung nicht dazu erfunden wurde, Dessous oder deren silikonverstärkte Inhalte zur Geltung zu bringen. Dann würde sie sich von hinterlistigen Verkäuferinnen keine Taftkleider der Linie „Schatzi“ oder „Herzi“ mit bunten Bildchen als Tracht andrehen lassen. Oder jedes Mal ihre Bluse zuhause vergessen.

Die Frau braucht Hilfe, das steht außer Frage. Genau wie ihre prominenten Freundinnen aus dem Hippodrom, die auch heuer wieder tief in die Kiste mit den Dekostoffen gegriffen haben. Also wollen wir mal nicht so sein und an dieser Stelle ein paar Dinge klarstellen:

Ein Dirndl wird vorne mit Häkchen oder einem Samtband über Ösen verschlossen. Hat das Kleid stattdessen einen Reißverschluss, handelt es sich vermutlich um eine Art Party-Outfit mit der Botschaft: Lässt sich auch unter Alkoholeinfluss, unter der Bierbank oder bei anderen spontanen Zusammenkünften problemlos öffnen.

Abgesehen davon hat ein Dirndl eine Mindestlänge, und die befindet sich am Knie. Das heißt: In Oberschenkelhöhe endet es eindeutig zu $(KGrHqJHJEsE+RWMSn7)BQO1LlliR!~~60_57früh. Wer Definitionsprobleme mit dieser Längenangabe hat, sollte überprüfen, ob das hellblaue Strumpfband aus dem 1-Euro-Shop noch zu sehen ist. Achja, und fadenscheiniges Verlängern durch Spitzen- oder Tüllborten gilt nicht.

Überhaupt, Tüll! Damit kann man vielleicht die Fenster von Wohnwagen schmücken. Aber doch keine Blusen nähen! Eine traditionelle Dirndlbluse hat kurze Ärmel, keine Spaghettiträger. Diese rutschen auch nicht von den Schultern wie bei einer Flamencotänzerin auf einem kitschigen Kunstdruck.

Noch viel weniger sind Dirndl aus beigefarbenem Rupfensackleinen, wie man es vor einigen Jahren noch beim sogenannten Landhaus-Trend beobachten konnte. Mit ihren seitlich gerafften Zipfel-Unterröcken erinnerten diese Modelle an fahrendes Volk aus dem Mittelalter.

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70. Villacher Kirchtag und die Brauchtumswoche

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In dieser Woche (bis 4. Aug.) geht’s in Villach hoch her: Der Villacher Kirchtag  verwandelt die festlich geschmückte  Altstadt  in eine große Bühne für Volksmusik und Tanz.
Villacher-Kirchtag-11_highEchtes Brauchtum, unverfälschte Volksmusik und die traditionelle Kirchtagssuppe sind die Klassiker und das Erfolgsrezept für diesen Kirchtag. „Die gesamte Aufmachung mit der Aufmachung und die netten Dirndl sind schön anzuschauen“, sagt Musikant Johann Kugi.

Altes Handwerk lässt sich auf dem Villacher Kirchtag ebenso erleben wie Nervenkitzel im Vergnügungspark. Und: Viele der 400.000 Besucher tragen in der Villacher Kirchtagswoche stolz ihre Tracht – auch die Jugend!

Folgendes Video ist aus dem letzten Jahr – es zeigt, dass auch Andreas Gabalier seine Spuren beim Trachtenboom der Jugend sichtbar hinterlassen hat 🙂

Wer hätte noch vor 10 Jahren gedacht, dass besonders die Jugend wieder Tracht & österreichische Tradition hochleben lässt?

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VIDEO: Traditional Clothing … aus unserem Heimatland….

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Griaß Eich Gott!

Mit diesen und weiteren heimatlichen Klängen im Gepäck fahren die Bergbauernbuam auf Urlaub ans Meer!

Währenddessen wird die Gabalier Rundschau nur sporadisch zwischen ana Limo am Strand und an Coktail an der Abendbar betreut.

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Trachten in der Steiermark

Trachten – fixe Bestandteile des Brauchtums in der Steiermark.
Die Palette reicht von der Alltags- bis zur Festtagstracht. Alleine bei den Frauentrachten gibt es in der Steiermark rund 270 offizielle Varianten vom Dirndl.

Wer geht heute in Tracht?

Das Tragen der steirischen Tracht zeigt nach aussen:

Ich bin Steirer/Steirerin und ich steh dazu!

Die steirische Tracht wird aus Überzeugung getragen – man steht zu seiner Heimat, wer man ist und wo man herkommt. Vieles ist heutzutage einheitlich, austauschbar, weltumgreifend und global – siehe Jeans und T-Shirts. Das trägt dazu bei, dass wir uns auf die Suche nach unseren Wurzeln, nach Tradition, nach Halt und Identität begeben. Das Tragen eines Dirndl oder einer Lederhose ist unter anderem eine Form diesen Wünschen Ausdruck (in textiler Form) zu verleihen.

Die Trachten sind keine modische Erscheinung, sie sind vielmehr unsere Geschichte, unsere Vergangenheit. Sie haben Beständigkeit und sind ein Zeichen der Heimatverbundenheit. Die bewusste Beschäftigung mit der Tracht und der Trachten-Erneuerung im letzten Jahrhundert hat dazu geführt, dass die Tracht in der Steiermark einen so hohen Stellenwert bei Steirer und Steirerinnen besitzt.

Zu unterscheiden ist jedoch zwischen der echten Tracht und der Trachtenmode. Die Trachtenmode ist eine modische Bekleidung, die die sich an der Tracht bezüglich Schnittführung, Material, Mustern anlehnt, jedoch keine steirische Tracht ist.

  • Dirndl – Tracht für die Frau
  • Lederhose & Steireranzug für den Mann

Quelle: http://www.steirische-spezialitaeten.at/  Foto: http://www.hiebaum.at/

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„Unsere Wurzeln und Heimatliebe spüren“

Zur Abwechslung einmal zwei Meldungen aus dem Bereich unseres Hoamatgfühls:

SALZBURG – Insider treffen Insider: Das Fachsimpeln auf hohem Niveau bei den Gewehren, bei den optischen Geräten und bei der Anglerausrüstung bildet auch bei der 25. Auflage der Messe „Die Hohe Jagd und Fischerei“ den Kern des Geschehens. Aber das ist noch lang nicht alles. Das Rundherum mit Mode, Schmuck etc. gewinnt bei dieser Messe von Jahr zu Jahr mehr an Bedeutung.
Ein Paar aus Bayern steht in der Trachtenlounge bei einem Anbieter aus ihrem Heimatland. Trachten Binninger aus  Regensburg ist mit einer großen Menge Lederhosen präsent. „I brauchat a Schwoaze, sind die selbergmacht oder aus China?“ „Selbergmacht geht vom Preis her nimma, aber wir haben nur Ware aus der EU. Probieren’S die Helle, wenns passt, bring i Ihna a Schwarze.“ Der Andreas-Gabalier-Boom hat den gesamten deutschsprachigen Raum erfasst, und egal ob Jäger oder nicht, die Nachfrage nach Lederhosen steigt und steigt.

Den ganzen Artikel findet ihr im folgenden Link…..

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5 Jahre Wir tragen Niederösterreich

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1300 Menschen begehen in Grafenegg 5-Jahres-Jubiläum der Initiative „Wir tragen Niederösterreich“ !
Nach fünf Jahren gemeinsamen Engagements in der Initiative „Wir tragen Niederösterreich“ organisierten die Gründungsmitglieder der Initiative am 20. Februar 2013 eine gedankenreiche wie launige Festveranstaltung unter dem Motto „Leben mit Werten“.

„Wir tragen Niederösterreich“ hat den Anspruch solche Werte zu stärken, die dazu beitragen dem Land „Seele“ zu geben. So will die Initiative Raum schaffen für Menschen, die sich gemeinsam und kreativ auf Grundlage ihrer Wurzeln entfalten möchten. Zwei engagierte Gruppen, die sich seit vielen Jahren durch ein besonderes Engagement im Ländlichen Raum auszeichnen, sind die Bäuerinnen und die Landjugend. Umso schöner, dass diese zwei Organisationen seit der Festveranstaltung offizielle Partnerinnen der Initiative geworden sind. Die Bäuerinnen und die Landjugend stehen für Heimatverbundenheit, Bodenständigkeit und Tradition auf der einen Seite sowie Aufgeschlossenheit und Modernität auf der anderen Seite.

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Gabalier rockte im Lodenrock beim Finale der WM in Schladming

Fulminante dreizehn WM Tage neigen sich in der steirischen Region Schladming-Dachstein dem Ende zu. Alpenrocker Andreas Gabalier heizte dazu noch einmal gehörig ein und bewies, dass einem im Winter nicht nur im traditionellen Schladminger Lodenrock warm ums Herz wird.

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Er ist der Hoffnungsträger der Volksmusik: Andreas Gabalier. Bambi–, Echo- und Amadeus- Preisträger, Steirer Bua, Volks-Rock´N Roller und ein Elvis in Lederhosen beziehungsweise seit gestern Abend auch im Lodenjanker. Kurz bevor tausende Fans das WM Finale mit dem steirischen Ausnahmemusiker am Medal Plaza in Schladming feierten, überreichte der Schladminger Tourismusobmann Kurt Pfleger dem Alpenrocker noch einen echten, traditionellen, angeblich 2013-02-16_st_gabalier_01kugelsicheren „Schladminger“. „Der Schladminger Lodenjanker gehört in Österreich einfach zur Ausstattung dazu, gleich wie eine Lederhose“, erklärt Touristiker Kurt Pfleger. „Und wem könnte er besser stehen, als Andreas Gabalier, welcher Tracht und Tradition auf seine ganz eigene Art und Weise modern interpretiert?“

Andreas Gabalier zeigte sich sichtlich begeistert, nicht zuletzt aufgrund der Tatsache, dass der aus Schafwolle gefertigte Janker mit einem Gewicht von rund drei Kilo wollig warm hält. „Ich habe einen alten Lodenjanker von meinem Großvater zu Hause, der ist mir jedoch viel zu groß. Ich freue mich riesig. Jetzt hab ich meinen eigenen Schladminger“, strahlte Andreas Gabalier bei der Übergabe.

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WM-Medaillendirndln und Gabalier als Einstieg zur Volksmusik

Als Dirndl so viele Vorgaben unter einen Steirer-Hut zu bringen, ist nicht einfach. Vor allem, wenn es zig Millionen Zuseher täglich im Fernsehen sehen werden, wie die offiziellen Dirndln der Medaillenhostessen bei der Ski-WM, die das Steirische Heimatwerk kreiert hat.

web+wm_hostessen_gesamtGroß ist die Freude beim Heimatwerk, „dass wir als Botschafter der steirischen Tracht bei der WM fungieren dürfen“, sagt Geschäftsführerin Monika Primas. Der Clou des „Festlichen Steirischen Leiblkittls“, wie das Dirndl im Original heißt:
Es entspricht allen überlieferten Trachtenkriterien, obwohl es mit grünem Wollsatin (Leib) und roter Seide (Kittl) die Farben der WM trägt und die Schürzen je nach Medaillenfarbe in Gold, Silber und Bronze ausgeführt sind.
Zumindest in puncto Siegerehrung wird dann wohl aus manchem Medaillenjäger ein edelmetallerner Schürzenjäger.

„Nicht sehr glücklich“ ist Primas aber (ihre Aufgabe ist es, den Trachten-Spannungsbogen von Tradition und Moderne aufrechtzuerhalten) mit den zahlreichen Branchendirndln, die derzeit fast im Wochentakt präsentiert werden. Da werde Eigenmarketing am Rücken der Tracht betrieben. Nach dem Christbaumdirndl, dessen Schürze ein (blumiger) Weihnachtsstern ziert, haben steirische Bauern ja jüngst ein Chinakohldirndl präsentiert. „Was folgt danach?“, fragt Primas. „Ein Bananen- oder Erdbeerlanddirndl?“

………..

Der generelle Trachtentrend, selbst inklusive Kitsch und Billigimport, sei aber nicht nur schlecht, so Primas: „Viele finden erst den Weg über ein billiges Erst-Dirndl zu einem traditionellen Dirndl.“ Das sei so wie mit der Volksmusik und Andreas Gabalier, „der ist auch für viele Jugendliche der Einstieg zur Volksmusik“.

Quelle….

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Gabaliers Popo im 2.000- Euro- Lederhoserl

Sie ist aus Bayern, handgefertigt und für „echte Jungs“. Alpen- Rocker Andreas Gabalier macht die Lederhose wieder salonfähig. Die KRONE verrät das Geheimnis der Gabalier- Rothirschlederhose.

Er stürmt auf die Bühne, grinst frech und tut es, noch bevor er mit seiner rauen Stimme den ersten Ton anstimmt: Die Hüfte schwingt, die Blicke bleiben an seinem Hinterteil heften, das Gekreische ist ohrenbetäubend. Showtime. Andreas Gabalier (27) hat es wieder einmal geschafft, die Groupies des Alpen- Rockers – ausgezeichnet mit dem Echo, einem Bambi und Gold für zwei CDs – sind nicht mehr zu bändigen.

Das Gesamtkunstwerk „Gabalier“ wirkt – oder dieser Teil vom Steirer- Buam, den er immer in Hirschleder verhüllt und so gerne herzeigt. Der Popo im 2.000- Euro- Lederhoserl aus dem Hause Meindl. Ja, wer weiß das schon. Der Volksmusik- Star hat der alten Trachten- Tradition auf jeden Fall neues Leben eingehaucht. Ganz uneigennützig ist es freilich nicht, wenn er in der handgefertigten Hirschlederhose antanzt, auf der ein Adler eine Gams in seinen Klauen hat: „Die macht an Superoarsch!“ Also einen knackigen Hintern. Dem sei nichts hinzuzufügen.

Angefertigt wird Gabaliers „bestes Stück“ aus der Meindl- Kollektion übrigens „für echte Jungs und erfahrene Bergjäger“, sagen die Designer des bayrischen Fashion- Unternehmens. Wartezeit? Bis zu acht Monate. Die Zeit muss sein, lautet die Devise bei Meindl. Denn: „Lederhosen sind Legenden – keine ist wie die andere und jede hat ihre eigene Geschichte“. Die von Andreas Gabalier ganz bestimmt.

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