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„Hubsi“ Gabalier erwärmt die Wiener VRRoller-Herzen!

Es war wieder ein unvergesslicher Abend – das Zusammentreffen vieler Gabalier-Freunde aus dem Raum Wien bei Hubsi Gabaliers 2. Lesung in der Bundeshauptstadt. Im Mittelpunkt dieses Abends standen viele lustige Gespräche, das Kennenlernen weitere Fans bis hin zu den herzerwärmenden Worten von Huberta Gabalier. Sie verstand es wieder perfekt ihre Meditations-Gedichte mit Anekdoten ihres Lebens zu schmücken, wobei auch tiefe Einblicke in die Familiengeschichte, bis hin zum Erfolg ihrer Kinder gewährt wurden.  Die musikalische Untermalung ihrer Lesung wurde von Hyazintha, die „Wahlnichte“ von Huberta, mit ihrem leidenschaftlichen Cello-spiel zum wahren Höhepunkt.

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Unserer guten Seele aus Wien verdanken wir den folgenden ausführlichen Bericht:

13.09.2013 Hubsi Gabalier – Lesung im Stadtheurigen
„Zum Haydn“ in der Haydngasse 7, 1060 Wien

Eigentlich hätten wir Hubsi Gabalier heute gerne mit strahlendem Sonnenschein in Wien empfangen, leider erwartete sie strömender Gewitterregen und kühle Temperaturen. Dann war da noch die Tücke der neuen Fahrverbots- und Einbahnregeln in Mariahilf, wo sogar die Einheimischen zu tun hatten, das kleine versteckte Gässchen und das Haus, das einmal Joseph Haydn bewohnt hatte, zu finden. Kleine Verkehrsübertretungen sind da fast unausweichlich und so kam unser Berg Bauer Hubsi zu Fuß entgegen, ließ die Damen aussteigen und fuhr Hubsis Auto verkehrt gegen die Einbahn direkt vor das Lokal.
Im Obergeschoß hatten wir einen sehr gemütlichen großen Raum, weitab vom Lärm der Gaststube. Hubsi fühlte sich gleich wohl in dem heimeligen Ambiente.

Nach und nach kamen immer mehr Fans und es gab so manche Überraschung. Adelheid brachte eine jung gebliebene Dame mit, die extra wegen Hubsis Lesung mit dem Zug aus Hannover (!!!) angereist war. Renate, so ihr Name, ist ein großer Fan von Andreas und liebt Hubsis Bücher, weil beide ihr sehr viel Kraft und Trost gespendet hatten in der Zeit, als sie ihren Mann verlor. Sie wollte unbedingt ein signiertes Buch von Hubsi haben, hat sich zuerst aber fast nicht hingetraut, so durfte ich voran gehen und sie Hubsi vorstellen und ihr sagen, welch 553578_392945104164292_553007063_nweite Anreise Renate in Kauf genommen hatte. Da war Hubsi sehr bewegt, das konnte sie kaum fassen und wir sahen uns an und sagten, „nicht nur Andreas, auch Hubsi ist eine Reise wert“. Das war ein wunderbarer Augenblick!

Dann kam Astrid mit einem riesen Paket unterm Arm, sie hat Andi in Lebensgröße mit der U-Bahn angeschleppt und das bei strömendem Regen. Wir holten Hubsi, das mussten wir ihr zeigen, Andreas war zu ihrer Lesung gekommen, wenn auch nur aus Pappe! Das musste aufs Foto, einfach großartig!

Mit etwas Verspätung startete dann Hubsis Lesung – nach kurzer Begrüßung durch unseren Berg Bauer, der dankenswerter Weise schon zum 2.Mal alles in Wien organisiert hatte.
Hubsi stellte zuerst Hyazintha Andrej, ihr Patenkind vor, die ihre Lesung zwischendurch mit ihrem Cello untermalte und Anja, die Tochter ihrer Freundin, als „ihre Managerin“, die sie immer tatkräftig unterstützt beim Arbeiten am Computer, bei Abrechnungen, aber auch tolle Fotos für Hubsis Buch beigesteuert hat. Einige dieser wunderbaren Bilder hatte Anja mitgebracht, die auch erstanden werden konnten, Naturaufnahmen u. a. von der Quelle des Ursprungbacherls, das Andreas im „Steirerland“ besingt.

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